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6. Februar 2010 6 06 /02 /Februar /2010 19:59

Was bisher geschah:

 

Die Pilgerreise des Aies Immerlicht

Auf Pilgerfahrt… #1: Die Reise beginnt…

 

 

Jahr 27, Eintrag 11

 

So dann, die Nacht war herrlich! Gut und glücklich habe ich geruht, mich gestärkt mit Speis und Trank in diesem schönen Gasthaus hier in Sturmwind.

 

Nachdem ich meine freundliche Aufnahme mit ein paar Silberlingen beglichen habe, werde ich meine Mission in Sturmwind beenden. Meinen ehrwürdigen König Varian muss ich persönlich aufsuchen, um ihn das Schreiben vom Hochlord zu überreichen. Nervös bin ich wahrlich nicht, ich habe den König schon einige Male getroffen, Seite an Seite in Unterstadt mit ihm gekämpft und er wird mich sicherlich auch noch gut in erinnern haben…

 

 

Jahr 27, Eintrag 12

 

Schreiben möchte ich noch über eine geheimnisvolle Begegnung am frühen Morgen im Gasthaus zur Güldenen Rose. Ich stieß mit einem Hexenmeister zusammen, er bemerkte mich und unseren kleinen Zusammenstoß nicht, da er sehr nachdenklich, sogar ein wenig verwirrt vor sich her starrte und dabei ein paar unverständliche Worte murmelte, so etwas wie „Aufgabe“ und „Weg ebnen…“ nun vielleicht exerziert dieser Hexer wieder seine neuesten Flüche? Richtig verstehen kann ich das immer noch nicht, dass diese dunklen Wesen frei in meinem geliebten Sturmwind herumlaufen dürfen, wenngleich sie sich immer sehr als starke und zuverlässige Mitstreiter erwiesen haben.

 

 

Jahr 27, Eintrag 13

 

Nachdem ich meinen König aufgesucht habe und ihm die Botschaft überreicht habe, hat er mich doch recht schnell und forsch abgewiesen. Ich verstehe ja, dass er andere wichtige Dinge verrichten muss, aber ein wenig angenehmer hätte unsere Unterhaltung sein können. Na gut, ich kenne seine etwas ablehnende Einstellung zur Ehre und den rechtschaffenen Tugenden der Paladine und auch seine arrogante Seite. Seine  Augen verraten Kriegsstimmung.

 

Nun, das sollte nicht mehr mein Problem sein, die Nachricht vom Argentumkreuzzug ist übergeben und ich kann endlich Lorwynn aufsuchen, meine Schwester. Mein nächster Weg ist der in unserem Quartier in der Halsabschneidergasse…

 

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Am Kanal westlich des Zwergenviertels gehts über ein Durchgangshaus in die kleine Gasse...

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"Licht brennt. Mein altes Zuhause strahlt Geborgenheit und Wärme aus..."

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Über die Halsabschneidergasse in Sturmwind berichten Noma und Fokko in ihren Blogs.

 

Jahr 27, Eintrag 14

 

Voller Vorfreude machte ich mich von der Burg des Königs auf in Richtung Zwergendistrikt, an den Kanälen liegt dann der Zugang zur Halsabschneidergasse. Ein schönes, ruhiges Plätzchen.

 

Doch leider traf ich dort nicht, wie erhofft, auf Lorwynn…

 

Natürlich suchte und fragte ich überall nach ihr, vielleicht war sie noch in der Stadt? Allerdings ohne Erfolg, was war passiert?

Doch nachdem ich zur Ruhe gekommen war, erblickte ich schon einen ersten Hinweis, eine Nachricht. Ich erkannte sofort die Handschrift von Lorwynn. Aufmerksam las ich die Zeilen meiner Schwester…

 

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(zum lesen auf das Symbol klicken)

 

 

Der Weg des Glaubens... 


Jahr 27, Eintrag 15

 

Wie das Schicksal nur so mitspielen kann? Da freue ich mich auf ein Wiedersehen mit Lorwynn in meiner Heimat Sturmwind und finde nun eine Botschaft vor, die verrät das meine Schwester sich auf die Suche nach unserem angeblich als Todesritter auferstandenen Vater macht.

 

Gar eine seltsame Konstellation…

 

Ich erinnere mich wieder an meine Begegnung mit dem Pilger des Lichts, der mir von einer Mission erzählte. Eine Aufgabe die mir bevorstehen sollte. Wie war sein Name? Lich´mertim…

 

Sollte das mein Weg in dieser Zeit sein? Ich muss nachdenken…

 

 

Jahr 27, Eintrag 16

 

Viele nachdenkliche Momente verbrachte ich in der Kathedrale des Lichts. Was war meine Bestimmung, sollte ich wirklich den Weg des Pilgers gehen? Doch was für eine Mission es auch werden möge, die Liebe steht immer als Nächstes, sie steht höher als alle Tugenden. Vielmehr noch, letztendlich vereint sie alles in sich. Mein Weg wird der meiner Schwester werden. Ich muss sie finden, zu gefährlich ist es geworden und alleine darf ich sie nicht lassen.

 

Nach Osten werde ich aufbrechen. Mein erster Weg wird mich ins Rotkammgebirge führen. Eins ist gewiss, ich werde Lorwynn finden. Wenn es denn so ist, wird das meine Bestimmung sein. Mehr noch, es wird meine Mission. Meine Mission des Lichts…

 

 

OOC

 

Hintergrund der Pilgerreise von meinem Char Aies ist natürlich das nahende Ende der uns bekannten (und geschätzten) alten Welt von Azeroth. Mit Cataclysm werden sich viele Zonen von Kalimdor und den Östlichen Königreichen teilweise grundlegend verändern und neu ausgerichtet werden.

 

Grund genug, die nächsten Monate bis zum Release der dritten Erweiterung mit Aies auf Wanderschaft zu gehen, um die alte Welt zu dokumentieren und darüber hinaus versuchen, möglichst über viele vergangene Anekdoten zu berichten.

 

Besonders spannend ist die kleine, spontane RP-Verknüpfung von Kai in seinem Projekt „Die Reisen des Hexenmeisters Dorandir“. Bin schon sehr gespannt welche Abenteuer, welche Begegnungen Aies (und Dorandir) auf seinen Reisen noch erleben wird…

 


Impressionen "Mein Sturmwind"

Bis zu diesem Zeitpunkt war das größte Gebäude, das Khadgar jemals gesehen hatte, die Violette Zitadelle auf der Kreuzinsel vor den Toren der Stadt Dalaran gewesen. Die majestätischen Türme und große Hallen der Kirin Tor, mit ihren Dächern aus diecken Schiefer in der Farbe von Lapsislazuli, die der Zitadelle ihren Namen geben, hatten Khadgar stets mit besonderen Stolz erfüllt, da auch er dort zuhause war. Nichts, nicht einmal Medivhs Turm, war bei all seinen Reisen durch Lordaeron und nach Azeroth auch nur annährernd dem ehrwürdigen Glanz der Zitadelle der Kirin Tor nahe gekommen.

Bis er nach Sturmwind kam.


Khadgar in "Der letzte Wächter"



Trotz aller Katastrophen, Kriege und Tragödien, die die Völker der Menschen in den letzten Jahren duchlitten haben, verbleibt immer noch eine Bastion menschlicher Macht in Azeroth: Sturmwind, die letzte Hoffnung der Menschen. Die Stadt, die nach dem zweiten Krieg gegen die Orcs wiederaufgebaut wurde, ist ein wahres Wunderwerk menschlicher Baukunst. Innerhalb der Stadtmauern sorgen die Wachen von Sturmwind für Ordnung, und der junge König Anduin Wrynn regiert das Land vom Inneren seiner Festung aus. Auf dem Basar feilschen Händler aus der ganzen Welt mit ihren Kunden und in den Straßen der Altstadt wandern stolze Krieger aus aller Herren Länder. Auch wenn Sturmwind von den Folgen der Geißel aufgrund ihrer geographischen Lage weitgehend verschont wurde hat die Stadt dennoch ganz eigene Probleme, sowohl von außen als auch von innen

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Sturmwind: Im Buch "Der letzte Wächter" liegt die Burganlage im Zentrum der Stadt, im Spiel selber findet man sie ganz im Nordosten. Laut Tom Chilton soll sich Sturmwind mit Cataclysm sehr verändern und vergrößern (eigenes Viertel für die Worgen, vermutlich zwischen Hafen, Kathedrale und Zwergendistrikt):

"...allerdings wird es Änderungen in Stormwind geben!"


Der Handelsdistrikt

Im Handelsdistrikt von Sturmwind befindet sich die Taverne "Zur güldenen Rose".

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Blick auf das AH

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Klein Timmy ist ein rarer NPC in SW

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Katze natürlich gleich gekauft...

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Zahlreiche Gerüchte ranken sich um "Stormwind Vault"

Siehe auch hier


Die Altstadt

Die Altstadt ist Sturmwinds historischstes Stadtviertel. Teile des Viertels stammen noch aus Zeiten vor dem Wiederaufbau der Stadt, nachdem sie von den Orcs im ersten Krieg fast vollständig vernichtet wurde. Die Altstadt beherbergt die renommierte Taverne "Zum Pfeifenden Schwein". Kriminalität ist ein großes Problem des Stadteils, das Ambiente ist rustikal: Hier lebt das einfache Volk. Dennoch lieben die Bürger Sturmwinds die Altstadt und dessen einzigartigen Charme, den sie versprüht. Sturmwinds Krieger und Schurken werden in den Kasernen der Altstadt trainiert und ausgebildet. Am Rande der Altstadt befinden sich die Kommandozentrale, die Halle der Champions und das Hauptquartier des SI:7, Sturmwinds Assassinengilde. Die Altstadt grenzt im Südwesten an den Handelsdistrikt, im Nordwesten an den Zwergendistrikt und im Norden an die Burg Sturmwind.

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Blick über die Kanäle auf die Altstadt

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Malerische Gassen...

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Das Offiziersheim: Damals zu Classic nur für PvP-Offiziere (ab Rang Leutnant) betretbar. War das noch eine Ehre, als ich dort endlich rein "durfte"... *stolz sei*

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Blick auf die Kaserne

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Hat dieser nette, greundliche Zeitgenosse Verwandtschaft im Dämmerwald?

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Und die Goblins unterwandern uns bereits... Horde in SW!

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Übungspuppen in der Kaserne

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Burg Sturmwind

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Der Thronsaal

storm1.jpg König Varian

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Der kleine Prinz

Der Kriegsraum

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Die Großadmiralin hatte bislang noch keine Funktion in WoW, vielleicht später einmal?

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Der Bittstellerraum

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Lieblich... Aber war die Hochelfe schon immer hier?


Königliche Bibliothek

In der Bibliothek von Sturmwind findet man mehr über den Stein der Gezeiten. Die königliche Bibliothek ist sehr groß, aber der oberste Bibliothekar, Milton Garbenbund, kennt jedes Regal, als wäre es sein eigenes Kind.

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Alicia


Das Zwergendistrikt

Im Norden Sturmwinds befindet sich der Zwergendistrikt, in dem sich die Zwerge von Eisenschmiede ihre eigene Enklave geschaffen haben. Die zahlreichen hier niedergelassenen Schmieden lassen das Viertel unter einer permanenten Dunstglocke verschwinden, fortwährend sind die Klänge von auf Ambosse treffendes Stahl zu vernehmen. Der Zwergendistrikt beheimatet die Jägergilde und bietet ihren Mitgliedern einen Rückzugsort. Die von Eisenschmiede nach Sturmwind führende Tiefenbahn ist über einen Tunnel vom Zwergendistrikt aus erreichbar. Das Zwergenviertel ist dicht bevölkert. Nahezu 30.000 Zwerge hausen hier - mehr als in ihrer Hauptstadt Eisenschmiede. Der Distrikt ist Zentrum für Industrie und Handel in Sturmwind. Anliegende Fabriken produzieren rund um die Uhr Bedarfsgüter für die Stadt und ihre umliegenden Provinzen, Wohnhäuser sind häufig den Bedürfnissen ihrer zwergischen Bewohner angepasst. Der Zwergendistrikt grenzt im Südwesten an den Kathedralenplatz, im Südosten an die Altstadt und im Westen an die Burg Sturmwind.

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Eingang zur Tiefenbahn

Über die Tiefenbahn gibt es viele geheimnisvolle Spekulationen, die Zusammengefasst hier nachgelesen werden können.

In der Zeit nach ihrem zweiten Krieg gegen die orcische Horde begannen die Menschen von Sturmwind, die Lande ihres vom Krieg gezeichneten Königreiches wieder aufzubauen. Damals waren die Bande zwischen den Völkern der Allianz im Angesicht der gemeinsam durchstandenen Gefahren noch frisch und stark, und die Zwerge von Eisenschmiede boten ihren menschlichen Verbündeten breitwillig ihre Hilfe an. Aus König Magni Bronzebarts Frustration über die Problematische Reiseverbindung zwischen Eisenschmiede und Sturmwind, die den Zwergen die Einlösung ihres Versprechens erschwerte, entstand ein kühner Plan, der einmal mehr die Findigkeit der Zwerge unter Beweis stellen sollte. Um sowohl die Hilfeleistungen für Sturmwind einfacher zu gestalten als auch eine Möglichkeit schneller militärischer Unterstützung durch die Zwerge zu schaffen wandte sich König Bronzebart an Azeroth’s berühmtesten Ingenieur: den gnomischen Hochtüftler Mekkadrill. Fasziniert von Bronzebarts wegweisendem Projekt machte sich Mekkatorque sofort daran, Pläne und Konstruktionszeichnungen für ein weitläufiges unterirdisches Schienensystem zu entwerfen, das die Städte Eisenschmiede und Sturmwind direkt miteinander verbinden sollte. Inzwischen ist aus der Zwerge Königs Vision Realität geworden, und die neueröffnete Tiefenbahn befördert täglich tausende Bürger schnell und sicher von einer Stadt in die andere. Doch auch die militärische Zusammenarbeit der beiden Städte wurde durch die Bahn deutlich verbessert.

Forscherliga Wikia

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Die Kathedrale des Lichts

Auf dem Kathedralenplatz befindet sich die Kathedrale des Lichts, Sturmwinds Zentrum der spirituellen Erleuchtung. Sowohl Paladine als auch Priester üben hier ihre Fertigkeiten und erforschen die großen Wahrheiten hinter den Mauern der Kathedrale. Daneben steht das Rathaus von Sturmwind, wo Unterlagen über die Bevölkerung der Stadt aufbewahrt werden. Sie werden von den königlichen Disponenten des Volkszählungsbüros von Sturmwind verwaltet.

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Schon vom Weitem ist die Kathedrale des Lichts unübersehbar...

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Was viele gar nicht wissen: Unter der Kathedrale gibt es eine Quest, die einem später ins Scharlachrote Kloster führt...

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Hinunter ins Gewölbe...

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Der Park

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Die Kathedrale vom Übergang Park - Magierviertel


Das Magierviertel

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Hier sollte sich was gar grausiges verbergen...

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Hexenmeister schein diesen zwietrichtigen Typen zu kennen? *wink rüber zu Kai*

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Endlich ein schönerer Anblick...

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Erzmagier Malin, der mir einst einen Brief schrieb...

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Zum Blauen Emeriten: Angeblich soll man von diesem Gasthaus "Ansichtskarten" verschicken können... jaja und ich Noob hab damals alles abgesucht, natürlich gabs keine Möglichkeit Karten zu verschicken...

...aber sicherlich eine der gemütlichsten Gasthäuser in Azeroth.

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Und immer ganz leer...

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Das Verlies

Lange Zeit war es ruhig im Verlies von Sturmwind, doch nun ist der Terror hinter den Gittern ausgebrochen. Die Gefangenen haben sich befreit und das Kommando über die Gewölbe übernommen.

Das Verlies ist ein politisches Hochsicherheitsgefängnis der Menschen, das unter dem Kanalbezirk von Sturmwind verborgen liegt. Mitten in der Hauptstadt gelegen, sind fast ausschließlich Verbrecher der Defias-Organisation einquartiert. Unter der Führung von Wärter Thelwater sammelten sich im Verlies mit der Zeit ein bunter Haufen simpler Gauner, politischer Aufrührer, Mörder, Diebe, Halsabschneider und einiger der gefährlichsten Kriminellen des Landes an. Vor kurzem gab es einen Aufstand der Gefangenen, der im Verlies für Chaos sorgte – die Wachen sind geflohen und die Gefangenen haben das Gefängnis übernommen. Thelwater konnte knapp entkommen und sucht momentan nach tapferen Abenteurern, um den Anführer der Revolte auszuschalten, den gerissenen Meisterverbrecher Bazil Thredd.

Wenn jemand mitbekommt, dass das Gefängnis überrannt wurde, verliert Aufseher Thelwasser seinen Job.

Die Verstrickungen in allerlei Verbrechen haben Menschen in vielen Regionen gegen bestimmte, nun einsitzende Täter so aufgebracht, daß sie mehr wollen, nämlich den jeweiligen Kopf: So eine Ortswache in Seenhain, einen Rat in Dunkelhain und einen Gardisten bei Dun Modr.



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Bazil Thredd ist ein menschlicher Schurke der Defias-Bruderschaft, der im Verlies von Sturmwind gefangen gehalten wird. Er war der Helfer von Edwin Van Cleef, aber in den ersten Jahren seiner Gefangenschaft bekam er niemals Besuch. Die Wärter gingen davon aus, dass er für die Bruderschaft keinen Nutzen mehr hatte und sie ihn daher fallen ließ. Aber vor einigen Monaten hat sich das alles geändert; er bekam regelmäßig Besuch... einmal, manchmal sogar zweimal pro Woche. Es war ein seltsamer Mann, so ein ruhiger Typ...

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  • Hamhock ist ein eingesperrter ein Oger. Wieso er hier sitzt, ist unbekannt.
  • Mac war gerade mal 14 Jahre alt. Als die Armee an die Front geschickt wurde, griff Mac zu den Waffen, um die Stadt zu verteidigen. Er war eine Wache im Verlies, wo die Defias eingesperrt sind. Mac wies ein paar der Gefangenen dafür zurecht, dass sie ihre Wolldecken zerrissen, um Schals daraus zu machen, die ein Symbol ihrer Bande darstellen. Dafür wurde Mac hinterhältig erstochen.

Dextren Ward wurde dabei erwischt, wie er Leichen aus dem Friedhof von Rabenflucht an Morbent Teufel verkaufte, ein Verbrechen, auf das der Tod steht. Und dennoch fordert Sturmwind nur seine Gefangensetzung. Man findet ihn derzeit im Verlies von Sturmwind.

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Ein sehr interessanter Artikel gibt es im Blog von Noma:

Der Fall Charles Dexter Ward – H.P. Lovecraft



Quellen:
Forscherliga Wikia

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Kommentare

Aies 02/09/2010 20:14


Danke Kai!
Ich weiß noch gar nicht wie und wohin mich meine Reise führt... ^^

Also ich bin genauso gespannt wie du... ;-)

Grüße Aies


Kai 02/08/2010 00:03


Oha, das ist ja mal Klasse geworden. Super Artikel, bin schon auf mehr gespannt.

lg

Kai