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20. März 2010 6 20 /03 /März /2010 10:41

Hochtüftler Gelbin Mekkadrill: Die Befreiung von Gnomeregan


Gelbin Mekkadrill ist für seine brillanten technischen Fähigkeiten genauso bekannt wie für seine Rolle als gerechter Anführer der Gnome. Außer durch seine Wahl zum Hochtüftler, dem höchsten Rang innerhalb der gnomischen Gesellschaft, hat sich Gelbin durch den Bau der Tiefenbahn, die Sturmwind und Eisenschmiede miteinander verbindet, als herausragender Erfinder bewiesen. Doch alle Errungenschaften des Hochtüftlers werden von einem katastrophalen Zwischenfall überschattet, der sich während seiner Herrschaft ereignete: Der Fall von Gnomeregan.


Während des Dritten Krieges kehrte eine alte Bedrohung in Gnomeregan aus den Tiefen Azeroths an die Oberfläche zurück: Die Troggs. Dieses barbarische Volk, das vermutlich versehentlich während der Ausgrabungen in Uldaman freigesetzt wurde, überrannte die Verteidigungsstellungen der Gnome und setzte sich in den unteren Bereichen der Stadt fest. Trotz seines Genies fand Gelbin keinen Weg, um die Invasoren zurückzuschlagen. Schließlich schlug sein engster Berater, Roboingenieur Sicco Thermadraht, vor, Gnomeregan mit giftiger Radioaktivität zu überschwemmen.


Voller Vertrauen in Thermadrahts radikalen Ansatz gab Mekkadrill den Befehl die Stadt zu verstrahlen. Der kühne Plan schien zunächst aufzugehen: Giftige Strahlung verbreitete sich in Gnomeregan und stoppte den Vormarsch der Trogg für den Moment. Nach kurzer Zeit war aber klar, dass die Radioaktivität auch für Gnome tödliche Folgen hatte. Am Ende waren fast 80% der gnomischen Bevölkerung ums Leben gekommen und viele Überlebende mutierten zu verstörten Lepragnomen. Die Tragödie war vollkommen, als die Troggs ihren Angriff auf die Stadt fortsetzten.


Mekkadrill und die gesunden Überlebenden verließen Gnomeregan und wurden von den Zwergen im benachbarten Eisenschmiede aufgenommen, aber Thermadraht verschwand. Später erreichte den Hochtüftler die bedrückende Nachricht, dass sein früherer Vertrauter die verseuchte Stadt der Gnome unter seine Kontrolle gebracht und sich selbst zu ihrem Herrscher ernannt hatte. Sehr zu Mekkadrills Schrecken musste er auch erfahren, dass Thermadraht im Geheimen das Amt des Hochtüftlers angestrebt hatte und möglicherweise bereits im Voraus über die bevorstehende Invasion der Troggs informiert war oder gar daran mitgewirkt hatte.

Der enorme Verlust von Leben in Gnomeregan lastete schwer auf Mekkadrills Schultern und in seinem Zorn befahl er den Tod von Thermadraht. Eine Gruppe von Helden nahm die Aufgabe an und kehrte mit Nachrichten von einem Sieg zurück. Mekkadrill lauschte den Erzählungen sehr genau und erkannte, dass es sich bei dem in den Tiefen der Stadt bezwungenen mechanischen Anführer lediglich um eine clever konstruierte Kopie von Thermadraht handelte.


Im vollen Bewusstsein, dass ein Sieg über seine Nemesis einen weitaus robusteren Ansatz erforderte, brütete Mekkadrill über Strategien um seine Stadt zurückzuerobern. Vor kurzem wurde sein unermüdliches Nachdenken belohnt und „Operation: Gnomeregan“ erblickte das Licht der Welt: Ein brillanter mehrstufiger Angriffsplan, der die Hauptstadt der Gnome befreien und den echten Thermadraht seiner gerechten Strafe zuführen soll. Nachdem der Plan eingeleitet wurde, überwachen fähige Gnome wie „Doc“ Raddreh, Hauptmann Tret Funkdrüse und Ausbildungsoffizier Dampfkurbel die Vorbereitungen und nehmen letzte Feinabstimmungen an neuen Technologien vor, die für die Offensive von entscheidender Bedeutung sein werden.


In der Zwischenzeit hat Mekkadrill damit begonnen, alle fähigen Gnome für den Angriff um sich zu scharen und sein Ruf zu den Waffen wurde auch von anderen Mitgliedern der Allianz gehört. Die technischen Fähigkeiten der Gnome haben sich in vergangenen Konflikten als sehr wertvoll herausgestellt und wahrscheinlich werden sich viele Helden der Allianz der Offensive anschließen, um die in der gefallenen Stadt beherbergten herausragenden Erfindungen zurückzuerobern. Für Mekkadrill persönlich geht es in seinem Plan jedoch um mehr als die Wiedergewinnung verlorener Technologie. Die Rückeroberung von Gnomeregan wird seine Rolle in den Geschichtsbüchern bestimmen: Entweder als der Hochtüftler, der die geliebte Hauptstadt der Gnome verloren hat oder als derjenige, der Gnomeregan erneut als das Innovationszentrum von Azeroth etabliert hat.


Operation: Gnomeregan beginnt.


Quelle

Patch 3.3.3

 

bb002a93faa1ae62eb45a9902c385b44.jpg Bildquelle

 

Letztens bin ich seit langer Zeit wieder in Gnomeregan gewesen. Meine Erinnerungen an diese Instanz sind überaus positiv. Vielleicht liegt das an einem Gildenausflug, damals nur zu viert sind wir rein und erst kurz vor dem Endboss gescheitert. Alle noch unter Stufe 30.

 

Ich wollte „Gnome“ noch mal sehen, bevor es (vielleicht) bald so nicht mehr geben wird. Mit Patch 3.3.3 beginnt die gnomische Rückeroberung, vorerst die der Oberfläche, der alten Technopolis.

 

Ich mag aber auch die Stimmung, die Technik (mit dem Fahrstuhl geht’s stilecht nach unten) dieser Instanz und als Ingenieur gabs dort einiges zu tun.

 

Auch heute noch sind dort seit Patch 3.1 zwei Baupläne zu ergattern. Dabei handelt sich um die ehemaligen Mitgliedschaftsbelohnungen der Gnomen – und Goblintechnologie der Ingenieure. Die wandelnde Bombe hatte ich damals bekommen, nach gefühlten 100 Verlängerungen dieser Mitgliedschaft. Immerhin droppten ein paar Verschmorte Verkabelungen, zu Classic-Zeiten heiß begehrt (gabs nur bei mechanische Einheiten, ergo = Gnomeregan) mittlerweile gibt es ein Bauplan für Ingis dafür, der die Verkabelung herstellen lässt. Fehlt also noch der kleine Robo Lil Smoky. Leider wollte der Bauplan für den Robo nicht droppen, ich werds bestimmt noch mal versuchen die Tage – solange es Gnomeregan als Instanz noch gibt…

 

Edit

Das Gespräch im "Hintergrund" ist hier nachzulesen!

 

Edit 2

Loomi berichtet in ihrem Blog von einer Silberfadenrüstung. Es gehört zu einem seltenen Set, über welches (und einigen anderen "unbekannten" Sets) man hier viel erfahren kann. Sehr begehrt vor allem im RP...

 

 

Impressionen Gnomeregan



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Karte Dun Morogh: Ganz im Westen liegt die ehemalige Gnomen-Hauptstadt

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Dun Morogh

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Über Gnome: Noch nichts zu erkennen, von der anstehenden Befreiung Gnomeregans...

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Mit dem Fahrstuhl gehts stilecht nach unten - spannend!

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Seit über 5 Jahren, immer noch flüchten Gnome aus der Hauptstadt...

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Ein freundlicher Händler, versteckt im Zugdepot.

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Der erste Boss: Techbot

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Endlich ins instanzierte Gnomeregan

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Treffen mit Emi

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Sprengmeisterin Emi Shortfuse


Halten Sie sich in der Halle der Zahnräder auf dem großen Steg so lange westlich, bis Sie zu einer Abzweigung kommen. Folgen Sie dem Tunnel, um an dessen Ende die Gnomin Shortfuse zu finden. Sie wird Sie um Unterstützung bei zwei Sprengungen bitten. Überlegen Sie sich das! Denn Shortfuse wird daraufhin selbstständig einige Bomben legen und einen ganzen Schwarm wütender Gegner heraufbeschwören. Achten Sie dabei auf Emi, denn wenn sie stirbt, ist der Auftrag vorbei. Lassen Sie die Gegner in den Gang kommen und meiden Sie die freigelegten Tunnel. Versuchen Sie, sich zwischen den Angriffswellen schnell zu erholen, und verzichten Sie darauf, zwischendurch die Gegenstände aufzuklauben – das können Sie auch hinterher noch machen. Vorsicht: In der letzten Angriffswelle des zweiten Tunnels befindet sich auch der deutlich stärkere Grubbis mitsamt seinem Schoßtier Mümmler.

 

Quelle

 

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Die Saubere Zone

Die saubere Zone


Folgen Sie dem Steg in Richtung Westen bis zu der Tür und nehmen Sie die Treppe nach rechts unten. Haben Sie schon verkrustete Objekte gefunden? Die können Sie in der sauberen Zone (Nummer 5 auf unserer Karte) endlich verwenden. Neben einem Briefkasten und einem Händler finden Sie dort nämlich einige „Funkelmaten 5200“ – eine Art einarmiger Bandit, den Sie mit den verkrusteten Objekten füttern können. Sie bekommen dann ein Geschenk zurück, in dem sich häufig Erze und Juwelen befinden. Manchmal sind auch seltene Amulette und Ringe zu bekommen. Obendrein gibt es beim ersten Mal noch ordentlich Erfahrungspunkte dazu.


Quelle

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Was haben wir hier warten müssen, bis alle fertig waren mit dem "spielen"... "Eins hab ich noch..."

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*NERV*  Wer hat diese kleinen lärmenden Racker nicht lieb gewonnen? *g*

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Diese Arkanen Nullifizierer droppen den Ingi-Bauplan für Lil Smoky:

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Der Endboss

Robogenieur Sicco Thermadraht (engl. Thermaplugg) diente viele Jahre als oberster Berater von Hochtüftler Mekkadrill. Thermadraht war ein schwermütiger, aber erfindungsreicher Ingenieur, doch strebte insgeheim selbst das Amt des Hochtüftlers an. Thermadraht stellte sich gleichzeitig mt Mekkadrill zur Wahl auf, doch der Rat befand, er sei zu ehrgeizig. Tatsächlich strebte Thermadraht es an, der erste Gnomkönig zu werden, den es jeh gab und dem ganz Dun Morogh gehören würde.

Man munkelt, dass Thermadraht schon vorab über die Invasion der Troggs in Gnomeregan informiert gewesen sein soll und selbst die schrecklichen Ereignisse ins Rollen brachte, die über das Volk der Gnome hereinbrachen. Zwar wurden diese Gerüchte niemals bewiesen, doch hält Hochtüftler Mekkadrill es für durchaus möglich, dass etwas Wahres dran ist. Robogenieur Thermadraht verschwand kurz nach der Evakuierung der bestrahlten Stadt. Niemand vermag zu sagen, ob er noch in den toxischen Hallen von Gnomeregan haust oder nicht. Dieser Robogenieur gilt bei den anderen Gnomen als nichtsnutziger Verräter, denn er hat das ganze Gnomenvolk verraten für Macht und Reichtum. Er ist dafür verantwortlich, dass sie aus der Heimat verdrängt worden. Er sitzt in einem von ihm entworfenen Arkantitanen, den er mit sich verschmolzen hat. So ist Thermadraht in der Lage, die Ruinen von Gnomeregan zu bewohnen, ohne an der toxischen Strahlung zu verenden.

Forscherliga Wikia

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Hintergrund Gnomeregan

Das phantastische Technopolis Gnomeregan war seit ungezählten Generationen die Hauptstadt der Gnome, eine Stadt, wie es sie davor noch nie in Azeroth gegeben hatte, wo selbst die kühnsten Träume der gnomischen Tüftler wahr wurden. Es war das erstaunlichste Wunder, welches die Gnome durch den grenzenlosen Einfallsreichtum ihrer Ingenieurskunst vollbracht hatten. Eingebettet zwischen den stürmischen Gipfeln von Dun Morogh zeugen jedoch nur noch die Ruinen der Hauptstadt von dieser stolzen Vergangenheit.

Während sich die Invasion der Brennenden Legion wie ein dunkler Schatten über Azeroth legte, wurde auch Gnomeregan von einer uralten, barbarischen Bedrohung heimgesucht. Das chaotische Volk der Troggs, das die Titanen vor Jahrtausenden von der Erdoberfläche verbannt hatten, war aus seinem Gefängnis freigebrochen. Und die Wellen der jüngsten Invasion der mutierten Troggs in Dun Morogh erreichten schließlich auch die Wunderwelt der Gnome.

Da die Gnome wussten, dass die Allianz schon selbst um ihr Überleben kämpfen musste, entschieden sie sich, diese Schlacht alleine auszufechten. Die Gnome kämpften hart und beherzt, um ihre geliebte Stadt zu retten. In einem Akt der Verzweiflung befahl Hochtüftler Gelbin Mekkadrill, die Tanks für den radioaktiven Abfall der Stadt nach Gnomeregan zu entleeren und so die Troggs zu vernichten. Viele Gnome brachten sich vor den radioaktiven Dämpfen und dem Giftmüll in Sicherheit und warteten darauf, dass die Troggs entweder starben oder flohen. Doch statt zu sterben oder zu fliehen, verwandelten sich die mutierten, brutalen Troggs in mutierte, brutale und radioaktive Troggs, die nun obendrein noch wütender waren als zuvor (sofern das überhaupt möglich war). Weite Teile Gnomeregans wurden unbewohnbar, viele Unschuldige starben oder erlitten schwere Vergiftungen. Die Stadt war unwiederbringlich verloren und ein großer Teil der gnomischen Kultur wurde ausgelöscht.

Die Gnome, die nicht von der Radioaktivität oder den Toxinen getötet wurden, mussten fliehen und in der nahegelegenen Stadt Eisenschmiede Schutz suchen. Dort ist Hochtüftler Gelbin Mekkadrill momentan dabei, tapfere Helden für die Zurückeroberung der gnomischen Hauptstadt zu suchen. Die einstigen Bewohner von Gnomeregan leben nun in Eisenschmiede im Exil und sind Verbündete der Allianz.

Die Aussätzigen jedoch, die gegenwärtig außerhalb von Gnomeregan leben, wurden durch ihre Leiden in den Wahnsinn getrieben und greifen jeden, dem sie begegnen, ohne Vorwarnung an. Nach genauerer Analyse der Situation in Gnomeregan sieht es so aus, als hätten die Gnome nicht nur dabei versagt, die Troggs auszulöschen, sondern als hätten sie dabei auch noch einen Großteil des Volkes der Gnome in schreckliche, hirnlose, bösartige Lepragnome verwandelt. In der Nähe von Gnomeregan wimmelt es von verseuchten und daher unberechenbaren Lepragnomen. Gerüchten zufolge soll Mekkadrills ehemaliger Berater, der Robogenieur Thermadraht, sein Volk verraten haben, indem er die Invasion geschehen ließ. Der wahnsinnige Gnom ist in Gnomeregan zurückgeblieben, wo der Technofürst nun neue sinistre Pläne austüftelt.

Des weiteren zog es einige Gnome nach Sturmwind das sie kurzer Hand okkupierten und zu ihrer neuen Hauptstadt Gnomwind erklärten.

 

Die Instanz

 

Gnomeregan ist vorwiegend für die Allianz gedacht, aber auch die Horde hat hier einige Quests. Die Instanz befindet sich in Dun Morogh am westlichen Rand der Karte. Der Eingang wird von einigen Wachen bewacht.Im Inneren führt ein großer, runder Fahrstuhl in die Tiefe. Vom Fahrstuhl aus muss man sich einen Weg durch die Belagerer zum eigentlichen Eingang der Instanz - Instanzportal bahnen. Am Ende des Ganges, der vom Fahrstuhl aus in die erste, große Halle führt gehts nach links und dann immer an der linken Wand entlang. Geht man am Ende des Ganges erst geradeaus und hinten rechts galangt man zur Werkstatttür - Hintereingang, durch die man mitten in die Instanz gelangt. Für die Werkstatttür ist ein entsprechender Schlüssel nötig, den man in der Instanz findet. Schurken können die Tür mit Schlösserknacken öffnen.

 

Forscherliga Wikia

 

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