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15. Juni 2010 2 15 /06 /Juni /2010 19:58

 

 

Kataklystische Schnipsel #1

 

Aktuell gibt es wieder viele neue Infos zu Cataclysm, wir alle hoffen das die Beta nun kurz bevor steht. Ich bleibe bei meiner Meinung: Start Beta + 4 Monate = Release!

 

Release bedeutet nicht Patch 4.0, der wird/ kann natürlich vor der Erweiterung erscheinen. In der Vergangenheit war das so in etwa immer 1 Monat vor der wirklichen Erweiterung…

 

…könnte nun aber auch sein, dass die Beta kürzer andauern wird, da Gildentalentbäume und leider auch der vielversprechende Pfad der Titanen gestrichen worden sind:

 

 

Zitat von: gamona/ Tom Chilton

[...] Nach all den frischen Features und Neuerungen nimmt Tom uns etwas den Wind aus den Segeln. „Leider mussten wir uns vom Pfad der Titanen trennen.“ Na super: Wirklich viel war zwar zuvor zu dieser Möglichkeit den eigenen Charakter zu entwickeln nicht bekannt, aber die Aussicht unsere Klasse auch abseits von Talentbäumen und Fähigkeiten zu spezialisieren, klang zu schön um wahr zu sein. Warum der Wechsel? „Wir merkten, dass der Pfad zu komplex geworden wäre, ohne jedoch genügend Tiefe zu implementieren.“

 

Gamona

 

Die Gilden-Talentbäume wurden gestrichen

Bei der Ankündigung im Rahmen der BlizzCon 2009 noch eines der Top-Features für WoW: Cataclysm, jetzt wieder im Entwickler-Papierkorb: Gilden-Talentbäume wird es nach derzeitigen Planungen in Cataclysm doch nicht geben. Falls Ihr Euch mit Euren Gilden-Kollegen bereits auf Massen-Wiederbelebung und Massen-Teleportation gefreut habt, ändert sich aber nicht allzu viel: Boni fürs Gilden-Leveln sind nämlich weiterhin geplant. Aber eben nur ein festgelegter pro Stufenaufstieg der Gilde. Diese sogenannten "Perks" werden automatisch aktiviert, wenn Ihr mit Eurer Gilde einen neuen Level erreicht. Zum Cataclysm-Release sollen Gilden bis auf Stufe 25 leveln dürfen, in unregelmäßigen Abständen könnten große Inhalts-Patches die Maximalstufe erhöhen und neue Perks einführen, so die Entwickler. Genannte Beispiele für Perks im aktuellen Entwicklungsstand waren erhöhte Mount-Geschwindigkeit, mehr gewonnene XP, reduzierte Reparaturkosten oder eben Möglichkeiten zur Massen-Wiederbelebung nach einem Wipe im Gilden-Raid oder zur Massen-Teleportation eines gildeninternen Schlachtzugs in einen Raid-Dungeon. Für den Level-Aufstieg arbeiten alle Gilden-Mitglieder gemeinsam. Es gibt vier Möglichkeiten, für die eigene Gilde Erfahrung zu sammeln: das Töten eines Dungeon- oder Raid-Bosses, das Abschließen eines Gilden-Achievements, der Sieg in einem gewerteten Schlachtfeld mit einer Gilden-Gruppe oder das Abschließen von Quests. Erledigt Ihr ein solches Ziel ohne weitere Gilden-Mitglieder in Eurer Gruppe, erwirtschaftet Ihr keine Gilden-XP sondern erwerbt für Euch selbst Gilden-Reputation. Diese wird für spezielle Belohnungen benötigt, dazu später mehr. Pro Tag lässt sich übrigens nur eine bestimmte Menge an Erfahrungspunkten für die Gilde sammeln. So soll sichergestellt werden, dass große Spielergemeinschaften keinen großen Vorteil gegenüber kleineren Gilden haben.

Die WoW-Entwickler entschieden sich aus mehreren Gründen für den Wegfall der Talentbäume. So hätte beispielsweise nur der Gildenleiter die Talente auswählen dürfen, um Missbrauch vorzubeugen. Sinnvoll, aber unbefriedigend für alle anderen Mitglieder, die sich eventuell ausgeschlossen gefühlt hätten. Außerdem sollen so eventuelle Streitigkeiten vermieden werden, wenn sowohl ein PvE- als auch ein PvP-Talent zur Wahl stehen.

Neue Detail-Infos gab es aber auch zu Gilden-Achievements. Die sind weiterhin geplant und dokumentieren Erfolge sowohl im PvE als auch im PvP. Damit ein Gilden-Achievement gezählt wird, muss die entsprechende Gilde den Großteil der Gruppe stellen (derzeit geplant: - 20 Spieler in einer 25er-Gruppe und 7 Spieler in einer 10er-Gruppe). Wie bei bisherigen WoW-Achievements gibt es auch bei Gilden-Erfolgen Meta-Achievements mit besonderes Belohnungen wie Reit- und Flugtieren, Standarten, mehr Platz für die Gildenbank oder ähnlichen Komfort-Extras oder Zier-Gegenständen ohne spielerischen Einfluss. Schaltet eine Gilde auf diese Art beispielsweise ein Mount frei, können alle Mitglieder das entsprechende Item bei speziellen Gilden-Händlern kaufen, die in den Hauptstädten platziert sein sollen. Die Gegenstände sollen ein wenig Gold kosten und ausreichend Ruf mit der eigenen Gilden-Fraktion voraussetzen. Wie Ihr Reputation mit der Sippe sammelt, haben wir weiter oben bereits beschrieben. Der Einsatz von Gilden-Reputation soll verhindern, dass Gilden-Plätze gegen Gold gehandelt werden, wenn Spieler nur ein besonderes Mount abgreifen wollen. Die Belohnungen für Gilden-Achievements sollen Mitgliedern vorbehalten bleiben, die bereits seit längerer Zeit aktives Mitglied einer Sippe sind.

Pfade der Titanen ebenfalls gestrichen, Glyphen werden grundlegend überarbeitet

 

Eigentlich hätten die Pfade der Titanen eine Möglichkeit zur Charakter-Entwicklung jenseits von Stufe 85 sein sollen. Über spezielle Glyphen hätten die Spieler die Fähigkeiten ihres Charakters weiter verändern und an persönliche Vorlieben anpassen können. Das war einmal. Die Pfade der Titanen fallen gemeinsam mit den Gilden-Talentbäumen dem Rotstift zum Opfer. Sie hätten das Spiel unnötig verkompliziert, so die Entwickler während der Cataclysm-Präsentation. Außerdem sei den WoW-Machern im Rahmen der Planungen für die Pfade der Titanen klar geworden, dass es derzeit gar keiner Erweiterung des Glyphen-Systems bedarf - vielmehr müsste das aktuelle System selbst grundlegend überarbeitet werden. Gesagt, getan.

 

Den derzeitigen Planungen zufolge sollen Glyphen mit WoW: Cataclysm keine Verbrauchsgegenstände mehr sein. Einmal gekauft und einmal erlernt lassen sie sich beliebig oft durchwechseln, ohne dass die Glyphe jedes Mal erneut gekauft oder hergestellt werden muss. Das soll Spieler dazu motivieren, die Glyphen öfter auszutauschen, mit ihnen zu experimentieren oder für bestimmte Spielsituationen verschiedene Glyphen-Sets zu nutzen. Greg "Ghostcrawler" Street räumte ein, dass die Entwickler mit dem aktuellen Glyphen-System ihre eigenen Ziele nicht erreicht hätten. Es gäbe zu klare "Must Have"-Glyphen, die Spieler einmal ausrüsten und nie wieder wechseln würden. Das soll sich mit Cataclysm ändern. In diesem Zuge wird mit "medium glyphs" eine dritte Glyphen-Kategorie eingeführt - Spieler können insgesamt also auch mehr Glyphen nutzen.

 

Nagen Inschriftenkundler in WoW: Cataclysm also am Hungertuch? Laut den Entwicklern soll es ihnen eher noch besser gehen. Zum einen seien alle Glyphen attraktiv für andere Spieler, denn die wollen jede Glyphe für ihre Klasse einmal kaufen. Zudem wird darüber nachgedacht, einen neuen Verbrauchsgegenstand ins Spiel zu bringen, der zum Wechsel der ausgerüsteten Glyphen benötigt wird. Und den würden natürlich Inschriftenkundler herstellen. Auch durch Items wie Dunkelmondkarten und besondere Schmuckstücke soll der Einnahmeverlust gedämpft werden.

 

Die Pfade der Titanen sind damit übrigens nicht für alle Zeit gestrichen. Laut Greg Street ist es durchaus denkbar, dass die Entwickler das Konzept zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal aus der Schublade ziehen. 

 

Quelle: Catclysm-Blog und Buffed

 

 

Meine Meinung:

 

Klar bin ich auch enttäuscht über den Wegfall vor allem des Titanen-Pfades zur Weiterentwicklung unserer Chars (Gilden). Ich bin ja immer ein Befürworter für Char-Entwicklungen jenseits des bisherigen, auch wenn ich die neuen Möglichkeiten nur ansatzweise genutzt hätte. Aber: Gildenlevel und dafür bereit gestellte Verbesserungen gibt es ja auch weiterhin, nur (einfach gesagt) nicht in den geplanten Umfang.

 

Schön das es auch für einfache Quests Gilden-EP gibt. Interessant:

 

Erledigt Ihr ein solches Ziel ohne weitere Gilden-Mitglieder in Eurer Gruppe, erwirtschaftet Ihr keine Gilden-XP sondern erwerbt für Euch selbst Gilden-Reputation. Diese wird für spezielle Belohnungen benötigt…

 

Also für meine „Solo-Gilde“ die ich im Moment mit Aies pflege, scheinen mir Gildenlevel/ bzw. Gilden-Achievements (leider) keinerlei Vorteil zu bringen…

 

…und das ist ja auch nicht Sinn des Spiels, alleine eine Gilde zu führen. Interessanter wird das hingegen schon mit meinem Waldläufer Ephesos. Mal sehen was für Gilden-Achievements es alles geben wird und wie sie zu erreichen sind?

 

 

6. PvP-Schlachtfeld: Kampf um Gilneas

 

Das Schlachtfeld schickt 25 Spieler pro Fraktion in den Kampf um die Stadt Gilneas, der zwischen den Worgen und den Verlassenen tobt. Das Schlachtfeld ähnelt dem Arathibecken und dem Auge des Sturms: Allianz und Horde kämpfen um das in vier Sektoren unterteilte Gilneas. Kontrollierte Sektoren spülen Punkte aufs Konto der eigenen Fraktion.

 

Gilneas_City.jpg

 

Angebliche Map der Hauptstadt von Gilneas, welche 4 Sektoren (Bezirke) könnten umkämpft werden? Wird es Vorteile für die Sieger-Fraktion geben? Wird die Stadt auch ganz normal für PvE-Spieler betretbar sein und eine Funktion haben? Z.B. für Worgen, die dort Quests und Händler finden könnten?

 

 

7. Fraktions- und Gildeninterne Kämpfe

Wie "World of Warcraft"-Poster Kalgan in einen amerikanischen Forenbeitrag ankündigte, arbeiten die Entwickler von Blizzard an einer neuen Form von Schlachtfeldern. Mit WoW: Cataclysm soll es Euch möglich sein, gegen Freunde und Gildenmitglieder zu kämpfen. Der neue Schlachtfeldmodus wird "War Games" heißen und fraktionsinterne Schlachten ermöglichen. Allerdings soll es für den Kampf gegen Gilden- und Fraktionskollegen nur verringerte Ehre geben. Im gleichen Beitrag geht Kalgan auf die Frage ein, ob sich die Wartezeiten für ein normales Schlachtfeld durch die bewerteten Schlachtfelder erhöhen werden. Das verneint er. Mit WoW: Cataclysm werden die Realmpools kontinental zusammengefasst. Dadurch erwarten die Macher von WoW eine generelle Verringerung der Wartezeiten. Ein Zusammenschluss aus Spielern aus verschiedenen Ländern und somit aufkommende Kommunikationsprobleme soll es allerdings nicht geben. Ihr werdet weiterhin nur mit Spielern Eures Landes in einer Schlachtfeldgruppe sein.

 

 

Quelle für 7+8, sowie weitere Infos zum geplanten PvP und dessen Neuerungen findet ihr im Cataclysm-Blog von Flo:

 

 

8. Neues zu Grim Batol

 

In der "Bastion of Twilight", der Raid-Instanz von Grim Batol, zeigen Spieler den Zwielichthammerkultisten, was eine Harke ist. In Grim Batol hockt nämlich der Anführer von Todesschwinges neuen Freunden: Cho'gall, vielen Warcraft-Fans noch bekannt aus Warcraft 2. Der doppelköpfige Oger ist der Endboss der Instanz. Er ist allerdings keineswegs der letzte Boss der Instanz. Den Entwicklern gefiel das Algalon-Konzept eines extra-kniffligen Extrabosses so gut, dass es mit Cataclysm wiederholt wird. Es ist noch nicht entschieden, ob der noch geheime Boss den Spielern wieder nur eine Stunde pro Woche zur Verfügung steht. Aber der Kampf soll knackig schwer werden und derart mit der WoW-Storyline verknubbelt sein, dass er mehr Licht in den Geschichtszweig rund um die Zwielichtdrachen bringt. Um diesen Boss freizuspielen, muss Cho'gall mit 10 oder 25 Spielern im heroischen Modus besiegt werden.


Zum Beginn der Raid-Karriere auf Stufe 85 können Dungeon-Fans übrigens drei Schlachtzugsinstanzen stürmen, die zum gleichen Raid-Tier gehören. Grim Batol (Bastion of Twilight), Skywall (Throne of the Four Winds) und Blackwing Descent.

 

Gamona erwähnte ja schon die Rückkehr von Cho'gall mit Cataclysm. Gespannt bin ich um die Erklärung von Blizzard, wie er plötzlich wieder lebendig werden kann und nach Grim Batol kommen konnte, nachdem er seinen Tod auf den Broken Isles bei Sargeras Grabmal gefunden hat?

 

 

Hintergrund Cho'gall


Cho'gall war ein zweiköpfiger Oger und der erste und mächtigste Ogermagier. Er wurde zu einem der meist gefürchteten und respektierten Mitglieder der Horde während des Ersten und Zweiten Krieges und hatte unter Gul'dan selbst Magie studiert. Cho’gall führte die orkische Truppe beim ersten Angriff auf Sturmwind. Obwohl Cho’gall extrem mächtig war, war er ebenso gefährlich wahnsinnig. Cho’gall erschuf und führte seinen eigenen Klan bekannt als Schattenhammer Klan. Die Schattenhammer waren weniger ein Stamm, sondern mehr einer religiöser Kult und widmeten sich die Apokalypse zu bringen.

Cho’gall und die Schattenhammer folgten Gul'dan und dem Stormreaver Klan, als der Hexenmeister ging, um das Grabmal des Sargeras zu entdecken. Obwohl er das Grabmal selbst nicht betrat, wurde Cho’gall später von den Streitkräften Orgrim Schicksalshammers getötet, der geschickten worden war, um die verräterischen Klans zu zerstören, die den Krieg gegen die Allianz verlassen hatten. Irgendwie war der Schattenhammer Klan fähig, den Tod seines Meisters zu überleben, und schafft es, nun unter dem Namen Schattenhammer Kult, in der Umzingelung von Allianz und Horde fortzudauern.


Quelle: Aldor

 

 

9. Der Beruf Archäologie

 

Da der neue Zweitberuf Archäologie stark am Pfad der Titanen gekoppelt gewesen ist, möchte ich kurz noch mal zusammenfassen, was dieser mit sich bringen wird. Vermutlich wird er ähnlich aufgebaut bleiben, wie bislang angekündigt, könnte jedoch stark an „Geltung“ verlieren:


Archäologie bleibt erhalten, bietet allerdings keine Möglichkeiten der Charakterentwicklung/-verbesserung. Bedingt durch den Wegfall des Pfades der Titanen. Spieler werden, sofern sie überhaupt Archäologie betreiben werden, zwei verschieden Arten von Artefakten finden. Zum einen Geschichtsartefakte, welche als Möglichkeit der Entwickler zum storytelling gesehen werden dürfen, zum anderen „kosmetische“ Artefakte, welche wohl Belohnungen in Form von Klamotten, Fun-Items oder ähnlichem bieten werden.

 

Quelle: Rictus

 

 

(Hier im Überblick habe ich alle Verbindungen des Berufes Archäologie zu dem Pfad der Titanen heraus genommen)

 

Archäologie ist eine neue sekundäre Berufsfertigkeit, die sich in „World of Warcraft: Cataclysm" zu Kochen, Angeln und Erste Hilfe hinzu gesellen wird. Archäologie wird es Spielern erlauben, durch das Auffinden von uralten Schätzen überall in der Welt neue Fähigkeiten zu erschließen und Belohnungen zu erhalten. Archäologen nutzen diesen Beruf, um in der Welt um sie herum versteckte Hinweise zu entdecken, wie zum Beispiel Trollrelikte oder Kartenfragmente, und die Entschlüsselung ihrer Bedeutung. Cleveren Archäologen ist es dann möglich Überbleibsel aus der Vergangenheit zu bearbeiten und den Fundort einer Schatzkiste oder eines wertvollen Artefakts in Erfahrung zu bringen. Die Archäologische Gesellschaft sucht immer nach solchen Artefakten und sie zahlen gutes Gold und Gegenstände dafür.


Archäologie ist - wie der Name schon sagt - ein Sammelberuf, bei dem verschiedene Schätze ausgegraben und gefunden werden können. Manchmal soll es auch nur eine (lange) Reihe von Hinweisen geben, bis man endlich zum erhofften Schatz oder möglicherweise auch zur Pleite kommt.


Folgende Features sind bisher aus dem Beruf Archäologie bekannt:


  • Einzig und allein darauf fokussiert, Schätze, die durch die Katastrophe verschüttet wurden, zu bergen.
  • Kann zusammen mit anderen Sammelberufen interagieren, wie Bergbau, Kürschnern oder Kräutersammeln.
  • Gefundene Artefakte werden automatisch im eigens konzipierten "Journal" für Archäologen abgelegt.
  • Sobald das Artefakt im "Journal" abgelegt wurde, kann es "studiert" werden und möglicherweise neue Belohnungen freischalten.
  • Einzigartige Gegenstände werden freigeschalten, allerdings keine, die die Attribute, Talente oder Zauber eurer Charaktere verbessern. Bisher ist bekannt, dass es einzigartige Haustiere geben soll, die nur Archäologen finden.
  • Das komplette Interface der Archäologie, sowie die Lagerung der Gegenstände und die entsprechenden Informationen wurden in einem "Journal" zusammengefasst. Außerdem kann man gefundene Artefakte und Relikte auf dem "Schwarzmarkt" für bares Gold verkaufen.
  • Das Interagieren mit einem Artefakt ähnelt den anderen Sammelberufen. Das Aufspüren (“Tracking”) von Artefakten wird parallel zum Tracking anderer Sammelberufe wie Bergbau oder Klassen wie Jäger (Wildtiere usw.) funktionieren.
  • Das Archäologie-Interface sieht wie ein Journal aus, das eine Liste der Artefakte, Relikte, Reagenzien und dazugehörige Aufgaben enthält. Außerdem sind ein Artwork und die Beschreibung für jedes Relikt vorhanden. Artefakten ist außerdem ein “Schwarzmarktwert” zugewiesen, was darauf hinweist dass sie evtl. verkäuflich sind. Ferner gab es Hinweise, dass das Journal mit einer Art “Mini-Game” ausgestattet ist, um die Funde zu studieren.

 

 

Artefakte

Bei einem Besuch im Blizzard HQ in Irvine konnte man einen Blick auf das Design-/Sketchboard des Teams werfen, das u.a. eine (vorläufige) Liste der zu findenden Artefakt-Typen zeigt. Dies sind Artefakte von Einwohnern der gesamten Welt:

  • Hochgeborene
  • Irdene
  • Trolle
  • Titanen
  • Eisenzwerge
  • Bewahrer
  • Drachen
  • sowie allgemeine Schatzkarten

 

Arche2.jpg

 

Arche1.jpg

 

 

Meine Meinung:

 

Archäologie ist einer der von mir spannendsten Features von Cataclysm, denn er verspricht vor allem eines: Neue Anreize (mitsamt Belohnungen) für das Erkunden/ Erforschen der Spielwelt und ihre Geheimnisse, fernab von Quests und Achievements. Neugier und Entdeckungsdrang werden hoffentlich bald mehr belohnt, als bislang!

 

Auch das oben genannte Minispiel klingt interessant. Ich kann mir gut vorstellen das dieses Minispiel in Verbindung mit den Schatzkarten/ Kartenfragmenten stehen könnte. Vielleicht muss man mehrere Kartenfragmente richtig zusammensetzen um letztendlich den genauen Standort des Schatzes angezeigt zu bekommen – wäre doch cool! 

 

Weitere Infos zu den Berufen mit Cataclysm

 

 

10.Orgrimmar und Sturmwind

 

Orgrimmar

Die Hauptstadt der Orcs wird mit WoW: Cataclysm extrem verändert. Der amtierende Anführer ist mit der dritten WoW-Erweiterung Garrosh Höllschrei, nachdem Thrall verschwunden ist. Und Garrosh sorgt dafür, dass die Stadt martialischer aussieht, so wie es sich für die Horde gehört. Wände, Tore und Gebäude werden mit Metall verstärkt; komplette Häuser werden sogar abgerissen und woanders wieder errichtet. Denn wenn Ihr Orgrimmar mit Cataclysm zum ersten Mal betretet, dann seht Ihr nicht mehr die Bank in der Mitte des Tals der Stärke, sondern Garroshs Kriegsfestung, die Euch mit einem düsteren Look begrüßt. Und dieser Look zieht sich durch die ganze Stadt. Dort wo sich jetzt das Tal der Weisheit befindet, lassen sich die Goblins nieder und sorgen auch in Orgrimmar für ein kunterbuntes Chaos. Weiter in Richtung „Hinterausgang“ siedeln die Trolle. Beide Fraktionen sind etwas abseits vom Geschehen, weil beide nicht unbedingt in Garroshs Gunst stehen.

Im Tal der Weisheit lassen sich die Tauren nieder und errichten dort ihre Tipis. Die Gasse, momentan der düsterste Teil von Orgrimmar, bleibt vom Aussehen fast gleich – nur angesichts all der metallenen Verstärkungen im Horde-Domizil wirkt die Gasse fast schon freundlich und farbenroh. Hinter dem düsteren Durchgang in das Tal der Ehre erwartet Euch eine weitere Überraschung: Im Norden windet sich ein Canyon direkt nach Azshara, um den Goblins die Quest-Reise in die Zone zu erleichtern. Und Ihr findet jeweils ein weiteres Inn, eine Bank und ein Auktionshaus. Sowohl Orgrimmar als auch Sturmwind werden um einen weiteren Handelsdistrikt erweitert, um die Spieler ein wenig mehr zu verteilen. Eine weitere Neuerung erwartet Euch ein Stockwerk höher: Da Ihr in Orgrimmar fliegen könnt, kommt Ihr fixer zu den Zeppelinen nach Unterstadt und Co. Die werden nämlich auf die Klippen des Orgrimmar-Tals errichtet, damit Ihr direkt von der Stadt aus die Luftschiffe nutzen könnt, statt erst vor die Stadttore rennen zu müssen.


Sturmwind

Schon am Eingangstor zu Sturmwind seht Ihr mit WoW-Cataclysm eine signifikante Änderung. An den Türmen im Tal der Helden seht Ihr zwei dunkel, krallenartige Abdrücke – eine Hinterlassenschaft von Todesschwinge. Denn kaum erwacht der Schwarzdrache und bricht aus seinem Tempel in Tiefenheim aus, richtet er seine ganze Wut zuerst gegen die Menschen und greift Sturmwind an. Wenn Ihr nun auf Euer Flugmount steigt und abhebt, offenbart sich die ganze Zerstörungskraft von Neltharions Angriffen. Der Park zu Eurer Linken existiert nicht mehr. Einzig ein paar brennende Überreste zeugen noch von dem gemütlichen Eckchen, in dem einst die Druiden-Trainer hausten. Keine Angst: Die Entwickler von Blizzard haben versichert, dass die Lehrer einen anderen Aufenthaltsort gefunden haben. Werft Ihr einen Blick auf den Rest der Stadt, dann fällt Euch gleich die praktische farbliche Einteilung der Viertel auf: blau ist beispielsweise der Handelsdistrikt, braunrote Dachziegel markieren das Zwergenviertel. Äußerst praktisch.

Apropos Zwergenviertel: Wie Orgrimmar bekommt auch Sturmwind jeweils eine weitere Bank, ein Inn und ein Auktionshaus spendiert. Diese Gebäude findet Ihr in eben jenem Zwergendistrikt. Hinter dem Zwergendistrikt seht Ihr eine Parklandschaft, die es zuvor dort nicht gab. Dort sind Friedhof, Teichlandschaft und sogar einen Pavillon mit Sitzreihen untergebracht. Da können sich dann Pärchen standesgemäß trauen lassen, wenn in der Kathedrale zu viel los ist. Rechts vom Zwergendistrikt seht Ihr wie üblich die Sturmwinder Festung, die um einiges ausgebaut wurde. Jetzt, da die Bewohner Azeroths auch fliegen können, sind Türme und Wehranlagen nicht mehr nur Show sondern echte Teile des Gebäudes. Der Eingangsbereich wurde zudem neu gestaltet. Ihr lauft nicht mehr durch den langen Gang zum Thronsaal sondern betretet das Gebäude, nachdem Ihr draußen einen Springbrunnen und einige Treppen passiert habt. Und damit Ihr immer dran erinnert werdet, wer der König im Haus ist, hat Varian Wrynn ein marmornes Ebenbild seiner selbst in dem Brunnen geparkt.

 

Quelle: Cataclysm-Blog

 

Vielleicht sind die Fotos von Todesschwinge in Sturmwind ja doch kein Fake?

 

6daa7052 Hier links und bei Rictus!

 

 

Fazit

 

Der Wegfall der beiden genannten Spielelementen Gildentalente und Pfad der Titanen für einige Spieler sicher von negativer Bedeutung, mir ist es letztendlich (fast) egal und trübt meine Vorfreude auf Cataclysm in keinster Weise, so wie mich der Ausfall und Verlust von Michael Ballack zur Weltmeisterschaft in keinster Weise gestört hat…

 

…und ein wenig wundern tue ich mich auch über Aussagen wie „alle vermarktungsfähigen neuen Features fallen weg“ wundern. Vielleicht bin ich mir auch nur die Tragweite von „vermarktungsfähig“ nicht bewusst? Als ob Cataclysm nur mit den beiden Features (wurden noch mehr gestrichen???) steht und fällt, ähnlich wie WoW oft genug nur aufs „raiden und Epics abgrasen“ reduziert wird. WoW ist aber viel mehr als das und Cataclysm bietet viel mehr. Natürlich kann ich nur für mich sprechen, Spieler die sich besonders auf diese beiden Inhalte gefreut haben, dürfen natürlich jetzt zu Recht enttäuscht (und sauer) sein.

 

 

Auf was freut ihr euch am meisten in Cataclysm?

 

 

Weitere Meinungen:

 

Rictus: Umwälzung


5Secrule: http://www.5secrule.de/2010/06/cataclysm-presse-tour-kein-pfad-der-titanen-keine-gildentalente-archaologie-weniger-wichtig/


 

 

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Kommentare

Aies 06/16/2010 21:38



Hab noch mal als Punkt 10 Neues und zusammen fassendens zu Orgrimmar und Sturmwind aufgenommen, ganz nette Neuigkeiten dabei...


 


Gefunden im Cataclysm-Blog von Flo!


 


Grüße Aies



Aies 06/16/2010 21:26



Ahja du meinst sicher den Comic von dem ich hier mal schreib:


 


Neuer Orde nvon Tirisfal


 


Den hab ich noch ned gelesen, allerdings hat sich der Tod von Cho´gall, glaub im Roman "Jenseits des Dunklen Portals" war das, sehr "echt" angefühlt...


 


...ich geb dir Recht, ich glaub der Spieler muss sich wie beim "Diplomaten" mit der Erklärung im Comic benügen.


 


Grüße Aies



Rictus 06/15/2010 23:29



Cho'gall war offiziell nie tot. Nach der Schlacht vor dem Grab von Sargeras floh er nach Ahn'Qiraj und bereitete dort die Wiedererweckung von C'thun vor (das ist eine der grossen Storylines in
der zweiten Hälfte der Warcraft-Comics). Med'an und das neue Konzil von Tirisfal konnten das verhindern, in dem sie Cho'gall unter den Ruinen des Tempels begruben. Aber auch das hat er
offensichtlich überlebt.


Ob man allerdings irgendwelche dieser Informationen im Spiel erhalten wird, bleibt fraglich. Varian war ja schliesslich auch einfach so wieder da und warum wir Sartharion im Obsidiansanktum
bekämpfen wird uns auch nicht erklärt...