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3. März 2010 3 03 /03 /März /2010 21:50

„Es gibt viele gute Ideen in der Comunity und auch Blizzard selber bringt immer wieder gute Ideen ins Spiel ein. Aber eben auch oft nicht so gute Ideen werden implementiert, oder Dinge, die sicherlich die besten Ansätze haben, aber von den Spielern entweder nicht angenommen werden oder einfach nicht bis zum Ende gedacht wurden. Viele Änderungen kommen auch nur einem Teil der Spieler zugute, während andere davon vermutlich nichtmal etwas mitbekommen.“

 

Kai hat gerufen, und viele sind bereits gekommen, bzw. haben mitgemacht beim Beantworten einiger interessanter Fragen zu WoW, die da wären:


  • Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne neu (oder wieder) umgesetzt haben und wie?
  • Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne wieder abgeschafft haben und warum?
  • Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne belassen, aber einfach besser umgesetzt haben wollen, bzw. zu Ende gedacht haben wollen?
  • Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne so belassen, weil sie einfach ultimativ gut sind?


Endlich habe ich ein wenig Zeit gefunden um mir zu überlegen, welche drei Dinge in den von Kai gestellten Fragen für mich wichtig sind. Ich möchte auch explizit darauf achten, wirklich nur „drei Dinge“ je Frage aufzuführen, obwohl das sicher sehr schwer sein wird.

 

Los geht’s! 

 

 

Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne neu (oder wieder) umgesetzt haben und wie?


Hier habe ich vor einiger Zeit viele Überlegungen und Ideen aufgeschrieben über Spielelemente und Konzepte, die meiner Meinung in WoW einfach fehlen oder ausgebaut werden könnten. Leider sind es einige mehr als drei… So muss ich mich also entscheiden… *überleg*

 

1. Housing und mehr Rollenspielelemente. Richtig umgesetztes Housing bietet weit mehr, als nur ein Heim für Spieler, welches als Bankfach und Trophäensammlung „missbraucht“ wird.

Housing ist ein wichtiges RP-Feature und sollte entsprechend mit vielen RP-Elementen ausgestattet sein, von neuen steigerbaren (Spaß-)Fähigkeiten (andere Sprachen lernen, musizieren) über neue Emotes und Fun-Events, bis hin zu den an vielen Stellen gewünschten Nachnamen für den Spieler (was bislang nur mit Addon möglich ist) könnte(n) sehr viel neue Möglichkeiten und RP-Atmosphäre geschaffen werden. Außerdem sollte es auch Gildenheime geben. Wie ich Housing umgesetzt haben möchte?

 

Ideenhalde Housing

 

2. Solo-Instanzen und neue Klassen-Quests. Solo-Inis haben einen absoluten Vorteil: Sich auf die vorhandenen Möglichkeiten, Spielweise und Spielerfahrungen (angleichende Stufe der Instanz) der jeweiligen Klasse anpassen zu können. Schon hat jede Klasse ihre ganz eigene, angepasste Herausforderung, um z.B. dort ihre neuen epischen Klassen-Q absolvieren zu können. So ist, im Gegensatz zu 60er-Zeiten) keine Hilfe von anderen notwendig und der Spieler muss, im Rahmen der Möglichkeiten seiner Klasse, alleine zum Erfolg kommen.

Es entscheidet also spielerisches Können (Skill), Klassenbeherrschung und Erfahrung über Erfolge und außerdem könnten so Spielelemente zum tragen kommen, die ansonsten selten zum Vorschein kommen, so gibt es z.B. für Schurken oder Druiden zahlreiche Betätigungsfelder (schleichen, Schlösser knacken, Fallen entschärfen).

Leider hat Blizzard schon einmal erwähnt, dass es (erstmal?) keine Solo-Inis geben wird.

 

3. Ein Diplomatie-System, würde sich bei mir als „drittes Ding“ vor Schiffe & Seefahrt für Spieler und neue Dungeonkonzepte/ Instanzen in „Classic-Design“ durchsetzen.

Vanguard macht es vor, wie so ein Element aussehen könnte. Ich würde eigene Diplomatie-Quests gut finden, die den Spieler Freiheiten in ihrer Vorgehensweise mit unterschiedlichen Lösungen und Wahlmöglichkeiten in Gesprächen (Multiple Choise) geben würden. Solo-RPG wie DSA-Drakensang oder DGO machen es vor. In einem MMO sicher entsprechend schwieriger umzusetzen, aber möglich. Der Spieler darf sich dadurch halt nur nichts Entscheidendes „verbauen“ oder „versperren“, um so nicht in Benachteiligung gegenüber anderen Spielern zu geraten.

Charisma als neues Attribut und ein neuer steigerbarer Zweitberuf „Diplomat“ wären natürlich Pflicht und würden mit neuen Gesprächsoptionen wie Drohung, Schmeichelung und Bestechung belohnen.

 

Auch die Idee von Kai, von Bündnissen mit dem Feind (in meinem Fall also mit der Horde) hört sich sehr interessant an. „Antesten“ könnte man ein solches Bündnis unter einer neutralen Fraktion, die allen Spielern der Horde und Allianz zur Verfügung stehen müsste: Zirkel des Cenarius. Diese Fraktion aller Druiden vereint alle willigen Spieler unter einem Banner, die sich ihrer Sache anschließen wollen. Mit einer entsprechenden Fähigkeit, die alle Mitglieder bekommen, könnten die Völker untereinander kommunizieren, handeln und sogar zusammen raiden. Allerdings nur in definierten Zonen und Bereichen ist solch ein Zusammenschluss nur möglich, sonst könnte es zu kompliziert und verwirrend werden. Auch einzelne (Raid-)Instanzen könnten in solchen Bereichen liegen, die dann die eigentlich verfeindeten Völker zusammen erspielen könnten.

 


Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne wieder abgeschafft haben und warum?


1. Ich denke auch die Arena ist wirklich völlig überflüssig und nachhaltig schlecht für die Klassenbalance. Sind sicher viele Fähigkeiten dahingehend geändert und angepasst worden, die so nicht gekommen wären/ sein gemusst hätten und nur die Arena zugute kommen. Aber Blizzard will halt anscheinend alle Spielbereiche abdecken um Kunden zu gewinnen und zu halten (PvE/ PvP und ESport).

 

2. Das Markensystem. Es mag schnell(lebig) und fair sein, aber es fördert den Egoismus der einzelnen Spieler. Es müsste ein System her, welches die Einsatzbereitschaft, die Klassenbeherrschung, das Gruppenzusammenspiel und den spielerischen „Skill“ fördert und (mit Punkten) belohnt, hier habe ich bereits darüber geschrieben.


Eine mögliche Lösung wäre dann ein „Punktesystem“, mit diesen Punkten kann ähnlich wie mit Ehre oder den heutigen Marken, eingekauft werden. Die neuen Instanzen bauen auf einem solchen Punktesystem auf und bieten entsprechend völlig verschiedene Konzepte (und Größen) für die Spieler, die je nach Belieben ihre Instanzenbesuche angehen/ gestalten können. Ideal, damit für jeden Spielertyp etwas dabei ist, wäre das man aus einer eigentlich kurzen und einfachen Ini jederzeit einen längeren und anspruchsvollen Ausflug machen kann.

 

Mein Standpunkt: Wenige Punkte für Spieler mit wenig Anspruch/ Zeit oder „Lust“ und viele Punkte für Spieler, die abendfüllende Besuche mit Anspruch und Herausforderung meistern und sich ihre Siege und Leistungen „verdienen“ wollen und dafür bereit sind, Umwege, Taktiken und Zeit zu investieren. Je nach eigenen Erwartungen und Leistungen sollte man sich selbst seinen Anspruch und die Herausforderung aussuchen können. Und das funktioniert, weil Spieler A, der in fünf Stunden nur schnelle Inis macht, warum auch immer und damit genauso viele Punkte bekommt wie Spieler B, der in den fünf Stunden nur eine Instanz macht, diese aber dafür nicht nur Größer ist sondern auch noch Anspruchsvoll und Herausfordernd.

 

3. Einheitsbrei. Einheitsbrei nenne ich die stetigen Angleichungen im Spiel. Ob es nun bei den Klassen so ist, für Schadensklassen existiert nur der Begriff „DD“. Der Shadow oder der Vergelter haben tolle und unterschiedliche Fähigkeiten, leider werden sie so mit einem Kamm geschert und entsprechend „verglichen“ oder als mit dem Paladin (Allianz)/ Schamanen (Horde) die auf einmal mit BC jeder Fraktion zur Verfügung stand. Mit Cataclysm sollen, wenn ich es richtig verstanden habe, jede Heilerklasse Magie bannen können. Warum?

Es sollte immer Spezialisten und Einzigartigkeit unter den Klassen geben und denke damit ähnlich wie Holger von Jamapi:


"Bring the player, not the class" - eigentlich muss es sogar noch nicht einmal abgeschafft werden, denn es funktioniert nicht, jedenfalls nicht so, wie Blizzard es bastelt. Ich will wieder Nischen für die Klassen, ich will wieder Einzigartigkeit der Klassen und von mir aus dann eben auch Ungerechtigkeiten.“


Dennoch würde ich das Klassensystem mit seiner Abwechselung und Vielfalt so bestehen lassen und z.B. den Shadow nicht als eigene Klasse anbieten.

Oder die Rassenmounts der einzelnen Völker, die sollte einzigartig bleiben. Genauso wie die Haustierbelohnungen der Ingenieursmeisterschaften Gnomen und Goblintechnologie. Was habe ich meine Mitgliedschaft erneuert und Unmengen von Gold dafür bezahlt, um die kleine, wandelnde Bombe zu bekommen. Mit Patch 3.3.3 werden diese Bombe und Lil`Smoky nicht mehr gebunden sein und können damit von allen gekauft und benutzt werden. Eigentlich Schade. Aber das ist nur der logische Schritt von Blizzard, alle Spieler „Chancengleichheit“ zu geben. Denn so haben wir Ingis halt zwei Haustiere mehr zur Verfügung als alle anderen Spieler. Sehr unfair…

 

Einzigartigkeit > Gerechtigkeit

 


Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne belassen, aber einfach besser umgesetzt haben wollen, bzw. zu Ende gedacht haben wollen?


1. Ja die Story. Das Prunkstück von WoW. Sie ist, ohne Zweifel, einfach fantastisch und spannend aufgebaut. Vielleicht spiele ich nur wegen ihr, aber es gibt wirklich einige Aspekte und damit meine ich noch nicht einmal die „logischen“ Zusammenhänge, die nicht nur mir aufgefallen sind. Um wieder den Holger zu zitieren:

 

„Malygos ist tot? Wer übernimmt jetzt den blauen Drachenschwarm? Tyrigosa wurde doch so schön vorbereitet! Ich bezweifle, dass da was im AddOn kommen wird, würde mich aber freuen, wenn ich mich irre. Ähnliches zu Onyxia - das hätte man so schön story-technisch mit Deathwing und dem Infinite Dragonswarm einbringen können. Vom Wyrmrest-Tempel will ich gar nicht reden, denn was da für ein Story-Potenzial verschenkt wurde!“

 

Natürlich ist man hinterher immer schlauer, als vorher (wie die Serie Lost sehr gut zeigt) – zum Glück, sonst würde ja viel Spannung verloren gehen, oder? Also wer kann schon sagen was noch auf uns zu kommt und was von Blizzard geplant ist?

 

Dennoch: Onyxia wurde vergeigt und auch mit Tyrigosa, der Prinzessin des blauen Schwarms hätte man mehr machen können. Mit dem Wyrmruhtempel geht es mit Patch 3.3.5 weiter. Ich denke (hoffe) das die Drachenaspekte um Alexstrasza wieder eine größere Rolle spielen werden, wenn Todesschwinge zurückkehrt.

Andere Storyelemente wurden nie zu Ende geführt, bzw. nur durch die Comicserie (Vermisste Diplomat, Aschenbringer). Das ist schade. Aber auch die Bücher helfen einiges, sich besser in der Geschichte zu Recht zu finden. Viele Geschichtenstränge hätten „noch“ viel mehr Details und Aufmerksamkeit seitens Blizzards verdienen können und um auch die Höhlen der Zeit hätte weitaus mehr bieten können als nur eine einzige Instanz in der LK-Ära.

 

2. PvP. Gehört für mich in jedes MMO rein, sollte aber entsprechend umgesetzt sein. Das ist sicherlich nicht einfach, selbst wenn ich mir aussuchen dürfte, wie, würde ich ins stocken geraten. Wie umsetzen? Schwer! Zuerst würde ich mir überlegen: Soll PvP auch Auswirkungen (also ähnlich wie WAR vielleicht) haben im PvE? Ich denke ja. Bislang hat PvP kaum Auswirkungen auf die Spielwelt, ich wünschte mir mehr Open PvP-Konflinkte. Ja es liegt auch am Spieler und auch mich nervt es beim Leveln auf meinem PvP-Server hinterrücks zerlegt zu werden. Sollte es aber verschiedene „Vorgaben“ geben, könnte Open PvP besser gelenkt und gesteuert werden. Warum nicht eine ganze PvE-Zone (oder auch mehrere, stellt euch Hügelland, Alterac, Arathi-Hochland als Kampfgebiete vor, dazu taktische Missionen) als Open PvP-Gebiet auserkoren? Die „Besetzer“ bekommt alle Quests zur Verfügung. So könnte man das Hügelland nehmen, Tarrens Mühle und Süderstade als Kampfpunkt. Wer den gegnerischen Ort einnimmt, bekommt Quest ect. So als Gedankengang. 1000W ist ja schön und gut, aber nur um einen Raidboss (ok heute sind es schon paar mehr) und nen Buff zu kämpfen? Mhhh da muss doch mehr möglich sein: PvP-Seekämpfe, PvP-Luftkämpfe, (getarnte) Aufklärungsmissionen in feindliche Hauptstädte, Entführungen es gibt so vieles…

 

3. Das Ruf – und Fraktionssystem ist zwar sehr umfangreich und vielfältig, aber mir missfällt das die Belohnungen kaum mithalten können, selbst für mich als Casual. Sehr schade ist auch das PvP-Klamotten (nahezu) das Beste ist, was ich erreichen kann (wenn ich keine Marken sammeln/ Raids machen möchte), obwohl ich fast ausschließlich PvE spiele.

Wäre also schön wenn alte und unbrauchbar gewordene Fraktionen stetige Unterstützung seitens Blizzards geben würde, sei es nun mit Tages-Q oder gänzlich neue, passende Q-Reihen, die sich mit der Thematik der jeweiligen Fraktion befassen. Außerdem sollten Belohnungen übers Rufsystem besser sein und nachhaltiger als bislang, gleiches gilt für Handwerkitems. Von mir aus kann der Aufwand hoch sein, Hauptsache das Item hilft richtig weiter und hält länger als ein paar Tage.

 


Welche drei Dinge würdet Ihr in WoW gerne so belassen, weil sie einfach ultimativ gut sind?


Schwere Frage: „so belassen“ gibt’s bei mir nicht als Aussage in Bezug zur gestellten Frage. Denn verbessern oder besser und mehr machen geht immer, auch wenn es noch so toll ist (siehe Story). Dennoch will ich versuchen zu antworten…  

 

1. Story (auch wenns manchmal „noch“ besser ginge, siehe oben) und Atmosphäre des Spiels mit der stimmungsvollen Grafik, den vielen Details und Handlungssträngen, die sich sogar verknüpfen. Ich hoffe nur, dass das ganze Argentumzeugs mitsamt seinen Helden (z.B. Fordring) noch mal ins Spiel zurückfinden, nach der LK-Ära. Zum Glück sagte Blizzard zur Frage, was den nun mit dem LK (jetzt ja Fordragon) noch passieren würde:

 

Ob die Geschichte des Lichkönigs mit der Geschichte von Arthas endet oder nicht, wird die Zukunft zeigen … *pieks* Autsch! *pieks* … ihr solltet ihn aber im Hinterkopf behalten!

 

2. Die Klassen. Klassensystem und Balance sind immer und zu jeder Zeit verbesserungswürdig. Aber es ist ne Endlosschraube. Ändert man aber eine Kleinigkeit der einen Klasse, müssen fünf andere Klassen irgendwie angepasst werden. Jeder neue Zauber kann sehr aufwändig sein, ihn ins Spiel einzufügen, weil bestimmte Klassen anders/ besser als andere Klassen darauf reagieren.

Auch die Klassenvielzahl reicht für mich, ich kann gar nicht alles spielen was ich gerne würde und was passieren kann, eine neue Klasse einzufügen, konnte man bereits gut am Todesritter erkennen. Es ist halt sehr aufwändig, neue Klassen und deren Elemente einzufügen und ausbalancieren. Beim TR wurde einfach zu wenig getestet, was sogar Blizzard bestätigte. Die Zeit kann sinnvoller genutzt werden. Außerdem spielen sich alle vorhandenen Klassen sehr unterschiedlich und genau so sollte es auch bleiben. Mehr Klassen bedeutet auch immer weniger Vielfalt und Einzigartigkeit. Mir fällt nur eine sinnvolle neue (Helden-)Klasse ein: Den Hexendoktor. Eine Mischung aus DD, Supporter und Heiler (Mischung aus Schamane und Hexer also), der Krankheiten überträgt und mächtige Voodoo-Rituale ausüben sowie heilen kann und Flächenschaden verursacht. Klingt erstmal gut und würde auch den Heilermangel einschränken können. Alternativ, da es noch genug Heldenklassen im Warcraft-Universum (WoW-P&P-RPG) gibt, könnte jedes Volk seine eigene Heldenklasse bekommen: Schwertmeister (Orcs), Hexendoktor (Trolle), Bergkönig (Zwerge), Tüftler (Gnome), Dämonenjäger ect. Das würde allerdings die Balance vollends verwerfen und außerdem bieten Heldenklassen nicht unbedingt viel neues, da es „nur“ weitere Mischklassen (Hybride) sind. Aber ich schweife wieder mal vom Grundgedanken der Frage und Antwort ab, man möge es mir verzeihen…

 

3. Komfort und Spielbarkeit. Ich denke auch das WoW hier sehr viel bietet. Die LUA-Schnittstelle, unzählige (Fan-)Addons, die wirklich sehr weiterhelfen, viele Einstellmöglichkeiten und eine durchdachte Steuerung und viele Hilfestellungen im Spiel. Dual-Spec, Questhelper, blinkende Q-Items, ? für Quests auf Minimap, Dungeonfinder (mit Port in Inis) es sollte aber auch nicht grenzenlos übertrieben werden mit dem „Komfort“ für uns Spieler…

 

 

Und wer hat noch mitgemacht?

 

Kai von Rote Rüben (Stöckchenwerfer)

Holger von Jamapi

Lunahexe

Reefa

Nomadenseele

Xixuu´s thoughts

und

Samiha von Welcome to Azshara

 

 

Kleines Fazit:

 

Anhand der Antworten der Beteiligten könnte ich folgende Rückschlüsse ziehen:

 

1. Fast alle wollen Housing, was mich persönlich ein wenig überrascht hat.

 

2. Wir, die Community, haben unglaublich viele gute Ideen. Wäre schön wenn sich Blizzard mehr an seinen Kundenwünschen orientieren würde. Mit Cataclysm gehen sie vermehrt auf uns zu (fliegen in Azeroth, Überarbeitung der alten Welt).

 

3. Klassen und Balance liegen fast jedem von uns am Herzen, egal ob im positiven oder negativen Sinne. Es beschäftigt uns.

 

4. Die Story wird außer von Holger von Jamapi und mir kaum noch „direkt bewertet“, was ich sehr schade finde. Nun könnte man sagen, sie ist gut so wie sie ist, dennoch hat sie kaum jemand unter Frage 4 eingeordnet. Die Story scheint überwiegend „einfach so nebenbei her zu laufen“ und nicht so wichtig für uns Spieler zu sein.

 

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29. Januar 2010 5 29 /01 /Januar /2010 19:37


Über diverse andere fleißige Blogger (Rictus) greife ich jetzt mein erstes Blog-Stöckchen auf zum Thema „MMO-Spleens“, welches von Ben in die Runde geworfen wurde.

 

Was sind also meine Eigenarten in WoW (WoW ist mein einziges MMO, welches ich spiele):

 

 

- Vor dem ausloggen porte ich grundsätzlich immer zurück in meine virtuelle Heimatstadt Sturmwind in das Gasthaus im Handelsviertel.

 

- Die vielen Mats und Zutaten (Erze, Partikel, Stoffe ect.), die ich so während des Spielens finde und sammle, schicke ich von Aies zu meinem Bankchar, der diese Dinge dann ins Gildenbankfach verteilt. Das könnte ich mit Aies genauso gut machen…

 

- Wenn ich einlogge, schaue ich immer sofort nach, wer noch „on“ ist, obwohl das kaum noch jemand ist und ich nur selten noch Kontakt zu den Spielern meiner FL habe, leider.

 

- Auch auf das Briefkastensymbol, bzw. im Briefkasten wird sofort nachgeschaut, ob es Post gab, bzw. von wem?

 

- Für jeden Charakter, den ich erstelle, denke ich mir einen vernünftigen, RP-tauglichen Namen aus.

 

- Ich gehe mit meinen Chars immer zum Selben Auktionator/ Banker. Was aber vermutlich mit dem direkten Weg zu tun hat…

 

- Obwohl ich nicht auf einem RP-Server Spieler, lebe ich überwiegend die Tugenden des Paladins. So greife ich nie von mir aus die „verhasste“ Horde an (Ausnahme: BG/ 1000W natürlich), es sei denn, ich muss Helfen oder ich selbst werde angegriffen. Ich „grüße“ sogar manche Hordechars…

 

- Ganz schlimm: Ich kann mich nur sehr schwer von unbrauchbarer (weil unterstufiger) Ausrüstung (Waffen/ Rüstzeug) trennen. Man hat ja so mit jedem Teil seine Verbindungen. Und obwohl ich z.B. den Titanstahlzerstörer nur kurz getragen habe, bleibt er im Bankfach. Allein schon weil er 1200 Gold gekostet hat…

 

- Zu Gildenzeiten habe ich mich (und die meisten anderen auch) nach Dungeonbesuchen immer mit „es war mir wieder eine Ehre“ bedankt.

 

- TS habe ich zu Gildenzeiten immer verabscheut, ich finde den Charme der Chatnachrichten, bzw. das Chatten generell atmosphärischer, als sich mit „dummes“ herum Gerede zu ärgern. Weiß gar nicht ob heutzutage in den Randoms übern Dungeonfinder noch TS zum Einsatz kommt?

 

 

So, das wars erstmal…

 

Grüße Aies

 

Der "Spleen" bei Wikipedia

 

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