Einem Ingenieur ist nichts zu schwör…
Dachte ich mir und bastelte fleißig an das praktische, wenn auch wenig begehrte Gnomische Armeemesser. Die Herstellungskosten sind moderat:
1 Schmiedehammer
1 Kürschnermesser
1 Spitzhacke
10 Saronitbarren (= 20 Saroniterze)
Bis Skill 445 sollen diese noch „gelb“ sein, also ein (fast) sicherer Skillpunkt. Bis 445 hat das auch ganz gut geklappt, dann wurde das Messer grün. Das bedeutete nur noch alle 8-10 Messer (geschätzt) ein Skillpunkt. Das verheizt Massen von Saronitbarren. Mittlerweile habe ich (dank der Titanbrille) einen Skill von 448. Die letzten beiden Punkte werde ich wohl mit teureren Produkten machen müssen, dafür gibt es (hoffentlich) auch sichere Skillpunkte. Leider scheint es wohl auch nicht mehr so tolle Rezepte beim Händler zu geben, die besonderes reizen würden, meinen Beruf Ingenieur schnellstmöglich zu skillen.
Dennoch ist das Ausskillen des Berufes Ingenieurskunst nicht mehr zu vergleiche wie zu Zeiten von BC mit damaligen Höchstskill 375. Das war verdammt hart und teuer und einer der, wenn nicht der, teuerste und schwierigste zu skillende Beruf gewesen. Wobei Gold heute vielleicht auch nicht den Stellenwert wie zu BC hatte, es gibt halt genug davon. Es fühlt sich zwar heute billiger an, Berufe zu perfektionieren, aber es ist in Wirklichkeit genauso teuer, nur das man mehr Gold zur Verfügung hat.
Hat da wer eigene, ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie war es bei euren Berufen früher und heute verglichen, um sie auf Höchstskill zu bekommen?
Vergleiche auch:
Odyssee eines Ingenieurs (Teil 1)
Impressionen der Ingenieurskunst



