„Rhonin wird dann übrigens in Roland umbenannt. Englischer Name und so, das geht nicht, da wird das fanatische Lokalisierungsteam sicher einschreiten.
Du wirst auch sonst niemand aus den Büchern im Spiel finden, das ist nicht erwünscht. Man möchte bei WoW keine Kunden, die Bücher lesen. Aus diesem Grund wurde mit Patch 2.0 die Hintergrundgeschichte aus WoW entfernt und alle Namen und Orte, über die man einen Bezug zur Warcraft-Geschichte herstellen konnte, wurden in Deppendeutsch umbenannt.“
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Es gibt sie ja zu genüge, die Diskussionen um die Lokalisierung der englischen Namen für Städte, Monster oder auch Personen. Ich glaube ich bin auch einer der wenigen, die (fast) zufrieden mit den Übersetzungen sind und es auch gut finden, dass entsprechend eingedeutscht wird. Ich finde selbst Namen wie Prachtmeer, Todesschwinge oder Schicksalshammer gelungen wobei ich wiederum froh bin, dass Blizzard auch so manche Übersetzung zurück genommen hat, wie z.B. Drachenwill bei Fordragon…
…für mich macht das viel für die Spielatmosphäre aus. So stört es mich auch in den Büchern öfter, wenn ich eine Mischung zwischen englisch und deutsch lesen muss.
Aber ich musste schon schmunzeln: „Fanatisches Lokalisierungsteam“… *lach*
Wobei ich mich immer Frage, warum die Erweiterungen nicht, wie der ganze Rest“ hartnäckig eingedeutscht werden: The Burning Crusade also nicht mit „Der Brennende Kreuzzug“ und Wrath of the Lich King mit „Der Zorn des Lichkönigs“ übersetzt werden?
Wie findet ihr die Lokalisierung in WoW? Nervig oder gelungen?