„Eigentlich eine Einstellung, die ich früher als Kind bereits hatte, aber irgendwie verlernt habe; traurig eigentlich, denn mir wird bewusst, dass man als Kind so viel besser und schöner spielen konnte, so viel unschuldiger...“
Auszug aus diesem Beitrag vom Holger von Jamapi:
Wie kaum ein Anderer schafft es Holger wieder mal, sich einmal über bestimmte Gegebenheiten Gedanken zu machen. In seinem Beitrag finde ich einige Parallelen, auch wenn ich bislang nicht „übersättigt“ bin von WoW. Was einfach an ganz anderen Konstellationen gegenüber vielen anderen Spielern liegen mag.
Der obige Auszug aus seinem Artikel passt auch gut zu einer von mir kürzlich erlebten Situation. Diese steht freilich nicht im Kontext zu der Thematik von Holgers Beitrag, sinnbildlich aber passt dieses Zitat sehr gut: Als Kind hat man sicherlich wirklich einiges schöner und „einfacher“ und vor allem auch unbekümmerter gespielt…
… wobei ich aber auch festhalten möchte, dass Kinder eben auch (positive) Egoisten sind, deren eigener Spaß oftmals über den Anderer steht. Ein Zustand, der uns „Erwachsenen“ häufig vorgeworfen wird. Aus dem Attribut Unbekümmertheit wird dann ganz schnell Rücksichtslosigkeit. Daher haben es Kinder wirklich gut, sie sind unschuldig und dementsprechend können und dürfen sie einfach schöner spielen als ein Erwachsener…