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23. Juli 2011 6 23 /07 /Juli /2011 00:31

Nachdem ich Hyjal beendet hatte, wurde ich zur Portalinsel Sturmwinds geschickt und konnte die Startquest für Tiefenheim annehmen und bin auch grad mal durchs dann eröffnete Portal zum Mahlstrom gereist (nur mal kurz gucken was da so los ist will ja erstmal Vashj´ir fertig bequesten). Doch bevor ich in die Tiefe der Erde konnte, gab es eine erneute Begegnung mit Thrall, dem ehemaligen Kriegshäuptling der Horde. Thrall erkannte mich wieder, nachdem wir uns zuletzt in Nagrand trafen um gemeinsam die unruhigen Zeiten in Azeroth nachzugehen...

...wie wir jetzt wissen, war es der verdorbene schwarze Aspekt Todesschwinge, der an der innere Unruhe schuld war und das Weltenbeben verursachte. Doch wie geht es mit Thrall nun weiter?

Die Antwort wird mir mit Stufe 85 verraten, wenn es an die epische Questreihe um Thrall weiter geht...

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Durchs Portal angekommen, treffe ich auf Aggra und ihren Gefährten...

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Go´el, wie Thrall eigentlich ursprünglich gehießen hat/ getauft (?) wurde.

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Nach einer kurzen Unterredung gings dann direkt nach Tiefenheim

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Ab durch den Mahlstrom...

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...erzählt uns Aggra was passiert ist und wohin die Reise geht, während Thrall alle Hände voll zu tun hat:

 

Trailer Patch 4.2

Mit "World of Warcraft: Cataclysm" versammelten sich deshalb die Schamanen des Irdenen Rings unter Führung des ehemaligen Kriegshäuptlings Thrall an den Felsen nahe des Mahlstroms und versuchten die Lücke zu schließen. Gelang ihnen das nicht, würde das Land auseinandergerissen werden. Doch die Schamanen wußten nicht, wie lange sie den Riss im Mahlstrom noch erhalten konnten, denn selbst ihre mächtigsten Mitstreiter konnten den Einriss kaum aufhalten. Ihre einzige Hoffnung lag darin, durch die Öffnung nach Tiefenheim zu steigen und zu versuchen, sie von der anderen Seite aus zu stabilisieren.

Forscherliga

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Tiefenheim

Ein uraltes Übel schlummert innerhalb Tiefenheims, Heimstätte der Erde auf der Elementarebene. In einer abgeschiedenen Zuflucht verborgen hat der verderbte Drachenaspekt Todesschwinge sich von den Wunden erholt, die er im letzten Kampf gegen Azeroth davontragen musste, und auf den richtigen Augenblick gewartet, die Welt erneut mit geschmolzenem Feuer zu überziehen.

Schon bald wird Todesschwinge der Zerstörer nach Azeroth zurückkehren und sein Ausbruch aus Tiefenheim wird die Welt in Stücke reißen und eine schwärende Wunde über die Kontinente hinweg hinterlassen. Während die Horde und die Allianz zum Epizentrum der Zerstörung eilen, werden die Königreiche Azeroths Zeuge erdbebenartiger Veränderungen im Machtgefüge des Funkens, der den Krieg der Elemente entflammt und des Aufstiegs unerwarteter Helden, die ihre narbenbedeckte und gebrochene Welt vor der totalen Verwüstung zu bewahren suchen.

Forscherliga

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Ankunft in Tiefenheim

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Das wird spannend. Auch wenn es sicherlich nicht jeders Sache ist, finde ich es gut das Geschichten vom MMO WoW parallel im Buch erzählt und im Spiel weiter geführt werden - und andersrum, wie eir es jetzt wohl mit dem neuen Roman von Christie Golden erleben werden: Thralls Story begann im Buch Weltenbeben, als er nach Nagrand aufbrach. Wurde jetzt mit Patch 4.2 im Spiel weiter geführt und findet jetzt wieder im neuen Buch Thrall - Drachendämmerung (Twilights of the Aspects) seine Fortsetzung. Am 16. August soll der Roman (384 Seiten, 17 Euro) in deutsch erscheinen. Da bin ich gespannt und freue mich drauf, aber erstmal muss ich noch Stufe 85 werden, damit mir auch im Spiel nichts entgeht, dann werd ich das Buch lesen...

...und hoffe das es dann mit Patch 4.3 oder später auch in WoW weiter geht mit Thrall, den Drachen oder was auch immer. Wäre sowieso sehr dafür, dass sich richtig lange - halt epische - Questreihen quer über Content-Patches durch ein ganzes Addon ziehen, muss noch nichtmal zwingend etwas mit den Hauptthemen zu tun haben. Solche Q-Reihen sind halt was anderes, als ein weiteres Questgebiet mit zig Dailies...

Drachendammerung01.jpg Cover Thrall - Drachendämmerung

Beschreibung laut Amazon:

In den Trümmern lauert das Böse. Das Weltenbeben hat das Antlitz Azeroths für immer verändert. Städte wurden überflutet, ein alter Feind ist erwacht und mit den Worgen und Goblins tauchten zwei neue Völker auf der Bildfläche des World of Warcraft-Universums auf. Der ehemalige Kriegshäuptling der Orcs, Thrall, versucht in diesen Zeiten des Umbruchs zu retten was zu retten ist. Der neueste Band zum Nummer 1 Online- Rollenspiel von Blizzard Entertainment. Die Fortsetzung von Cataclysm, der neuesten Gameerweiterung.

Als Azeroth noch jung war, wiesen die erhabenen Titanen die fünf großen Drachenschwärme an, die aufblühende Welt zu beschützen. Die Anführer der Schwärme wurden dazu mit einem Teil der gewaltigen Macht der Titanen ausgestattet. Gemeinsam verpflichteten sich diese majestätischen Drachenaspekte dazu, jegliche Bedrohung von der neugeborenen Welt abzuwenden, jener Welt, bekannt als: World of Warcraft.

Vor über zehntausend Jahren erschütterte der Verrat des wahnsinnigen schwarzen Drachenaspekts Todesschwinge die Stärke und Einheit der Drachenschwärme. Sein jüngster Angriff auf Azeroth - das Weltenbeben - hat die Welt ins Chaos gestürzt. Am Mahlstrom - dem Zentrum der Instabilität - setzen der frühere Kriegshäuptling Thrall und andere fähige Schamanen alles daran, Azeroth vor dem wütenden Ansturm Todesschwinges zu bewahren. Doch auch in Thrall tobt eine Schlacht, die ihn daran hindert, seine normalerweise unvergleichlichen Fähigkeiten als Schamane des Irdenen Rings zu nutzen.

Unfähig, sich auf seine Pflichten zu konzentrieren, übernimmt Thrall einen scheinbar belanglosen Auftrag vom mysteriösen grünen Drachenaspekt Ysera. Doch dieser Auftrag erweist sich schnell als eine gefahrenvolle Reise durch Azeroth und über die Grenzen der Zeit hinaus, die Thrall in Kontakt mit den alten Drachenschwärmen bringt. Zerrissen durch Konflikte und Misstrauen wurden diese Drachen zur leichten Beute einer furchtbaren neuen Waffe, die von den Schergen Todesschwinges entfesselt wurde. Ein lebender Albtraum, der die geflügelten Wächter Azeroths auslöschen soll. Eine noch viel größere Gefahr geht allerdings von einer möglichen Zukunft aus, deren Zeuge Ysera in einer Vision wurde: die Stunde des Zwielichts. Bevor diese apokalyptische Weissagung zu bitterer Wahrheit werden kann, muss Thrall seine eigenen Zweifel besiegen und seine Bestimmung erkennen. Nur dann kann er den Drachenschwärmen Azeroths bei ihrer größten Prüfung beistehen. Diese wird in die Annalen Azeroths eingehen als: D r a c h e n d ä m m e ru n g

Drachendammerung02.jpg Artwork

Aus den Foren-Lesetipp: Thrall und Aggra 4.2

(Vorsicht Spoiler, gilt auch für den obigen Link zu Gamona, bzw. dessen Forenbeitrag. Ich selbst habe nicht weiter gelesen...)

Leseproben zum Roman Thrall: Twilight of the Aspects bei Buffed

Thralls epische Questreihe "Elementare Bande"

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2. Juli 2011 6 02 /07 /Juli /2011 00:02

In den alten Zeiten kämpften Trolle gegen das Arathorianische Reich und den geschicktesten Feind, Lord Ignaeus von Strom, genannt Trollbann. Er ritt in die Schlacht und schwenkte dabei sein Schwert Trol'kalar - was in ihrer alten Sprache Trolltöter heißt. Aber jetzt sind die Söhne von Trollbann geschwächt, ihre Festung ist dem Verfall preisgegeben.

So, habe mal versucht ein wenig die Vorfahren der Linie der Trollbanns (also z.B. Danath Trollbann) zu rekonstruieren, ich finde das mal sehr interessant, da man durch eine solche Auflistung viel Geschichte und Hintergründe der jeweiligen Familie bzw. dessen Reich lernt und versteht - es könnten also noch weitere (World of)Warcraft-Stammbäume folgen...

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Stammbaum der Trollbanns

ArathorWappen.jpg Wappen von Arathor StromgardeWappen.jpg Wappen vom heutigen Stromgarde

Bekannt ist ja, das Anduin Lothar als letzter der Blutlinie der Arathi, also Thoradins direkte Nachfahren (wie es die Aldor-Wiki nennt), gefallen ist. Dennoch könnte Lord Ignaeus ebenfalls einer verwandten Linie angehören, dennoch ist das nur eine Mutmaßung. Ignaeus ergriff nach dem Zerfall des Reiches Arathor und dessen Hauptstadt Strom "die Macht" und ernannte sich zum neuen König mit der neuen Hauptstadt Stromgarde, welche auf den Ruinen der alten Stadt Strom erbaut wurde:

Nach dem Tode Thoradins und dem daraus resultierenden Untergang von Strom stieg Ignaeus zum neuen König des neuen Reiches von Stromgarde auf. Dieses wurde auf den Ruinen von Strom errichtet. Das Schwert Trol´kalar (übersetzt etwa Trolltöter) wurde zum Erkennungszeichen und Erbstück der Trollbannfamilie. Durch seine einzigartige Fähigkeit Trolle schnell und zahreich zu töten erhielt es seinen Namen, daraus enstand dann der Titel "Trollbann".

Quelle

Weiterhin bekannt sind die Familienverhältnisse der letzten Generationen: Liam Trollbann war der Vater von Thoras Trollbann, der wiederum Vater von Galen Trollbann und Onkel von Danath Trollbann gewesen ist, der Tod von Thoras ist bis heute nicht aufgeklärt, jedoch vermutet man das Syndikat dahinter, Thoras Grab befindet sich in Stromgarde in einem gesicherten Viertel.

Es gibt nun interessante Diskussionen, wer rechtmäßiger Thronfolger des Königreiches Stromgarde ist. Prinz Galen ist ja gefallen

Ein Söldnerkommando der Horde wurde schließlich beauftragt, das legendäre Schwert Trol'kalar aus der Gruft der Trollbann-Familie zu entwenden. Galen und seine Leibwache verteidigten die Familiengruft verzweifelt, konnten ihre Niederlage aber nicht verhindern. Es stellte sich alsbald heraus, dass der gefallene Prinz von den Verlassenen zurück geholt wurde und dient seither als Untoter der Bansheekönigin.

und weilt nun unter den Verlassenen. Bliebe also nur Danath, der aktuell in der Scherbenwelt Kommandant der Ehrenfeste ist...

...sollte er irgendwann zurückkommen?

Außerdem habe ich den Namen Christof Dungalion gefunden, laut WoWWiki ein Neffe von Danath. Theoretisch möglich das er auch ein unehelicher Sohn von Galen sein könnte? Dann nämlich wäre dieser Christof Thronerbe nach Galens Tod. Galen übrigens nannte sich nur Prinz, da er den Königstitel erst annehmen wollte, wenn Stromgarde befreit wurde und im alten Glanz erstrahlte, bis dahin verzichtete er freiwillig auf den Titel.

 

Prinz Galen noch als Mensch (mir gefällt der Wappenrock  )   Galen

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Galen Trollbann in Burg Stromgarde...

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...und als Verlassener nach dem Kataklsymus (siehe auch hier).

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Danath Trollbann (Bild-Quelle/ TCG)

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In der Ehrenfeste/ Scherbenwelt

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Umkämpft: Die Ruinen von Stromgarde

Anhang: Questreihe um Trol´kalar in Cataclysm

Die Q-Reihe wurde überarbeitet und nun ist der tote Prinz unser neuer Auftraggeber:

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Aha, laut Q-Text war Galen einer der letzten seines Geblüts, interessant.

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Trol´kalar

Der Name des schrecklichen Schwertes bedeutet in einer alten Sprache "Trollschlächter" oder "Trolltöter". Getragen wurde sie erstmalig von einem der bedeutensten Generäle und Feldherren von Storm, Ignaeus Trollbann. Er nutzte sie sogar in den Trollkriegen. Nach dem Tode Thoradins und dem daraus resultierenden Untergang von Strom stieg Ignaeus zum neuen Köänig des neuen Reiches von Sturmgarde auf. Dieses wurde auf den Ruinen von Strom errichtet. Das Schwert wurde zum Erkennungszeichen und Erbstück der Trollbannfamilie. Durch seine einzigartige Fähigkeit Trolle schnell und zahreich zu töten erhielt es seinen Namen, daraus enstand dann der Titel "Trollbann".

Quelle

Edit:

Bei wowwiki habe ich jetzt zig Stammbäume von diversen Familien/ Clans oder Bruten (nennt man das so bei Drachen?) gefunden: Family Trees

Natürlich sind auch die Trollbanns dabei, was mich nicht aufhalten lässt, hier im Blog über weitere Stammbäume zu schreiben, immer mit der nötigen Portion "Lore" dabei, versteht sich...

...Familie Rotpfad und die Saurfangs habe ich fest geplant.

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20. Mai 2011 5 20 /05 /Mai /2011 21:58

Großschwert der Bruderschaft - so muss es genau lauten, wenn man den Namen der Waffe des ehemaligen Champions von Sturmwind, Anduin Lothar, komplettieren will:

Ashkandi, das Großschwert der Bruderschaft (auch bekannt als das Große Königliche Schwert) war eines der beiden Schwerter von Anduin Lothar, dem Champion von Azeroth. Das Schwert zerbrach, als der Schicksalshammer gegen es antrat. Nefarian schmiedete die Waffe neu und machte sie zu seiner Klinge. Das Schwert kann von ihm im Pechschwingenhort erbeutet werden.

Forscherliga

Ashkandi.jpg

Bild-Quelle

19364 Ashkandi "Classic" mit Stufe 60

Im Roman "Im Strom der Dunkelheit" wird relativ episch Lothars letzter Kampf am Blackrock gegen Orgrimm Schicksalshammer erzählt. Mit Cataclysm wurde diese Waffe als Raiddrop im Pechschwingenabstieg neu aufgelegt:

Wiedergewonnenes Ashkandi - Schwert der Bruderschaft

Ask_85.jpg Bild-Quelle

Leider wurden die Initialien A.L. vom alten Schwert nicht übernommen. Interessant sind außerdem die Diskussion, wie Ashkandi (Classic) zu Nefarian im Pechschwingenhort (BWL) kam (siehe Anhang) und ob das classische Ashkandi dort noch droppen kann. Was aus seinen Löwengürtel wurde, scheint geklärt:

Der Löwengürtel Anduins wurde während des Krieges von einem Orc als Tropähe erbeutet Es ist unklar ob jemand die Leiche beraubte oder on der Gürtel während eines Kampfes erbeutete.Auf jeden fall endeckte der wilde kämpferische Teil von Varian den Gürtel während seiner Gladiatorenzeit in Ogrimmar. Er trug ihn bis er den durch Onyxia mit seiem anderen Ich wiedervereint wurde. Der nun wiedervereinte Varian trägt den Gürtel noch immer.

Quelle

Lowengurtel.jpg Der Löwengürtel

Darüber hinaus werden zwei weitere Waffen genannt, die Anduin Lothar getragen haben soll:

Lothar führte zwei Waffen, das Große Königsschwert*, eine Waffe die den loyalsten Verteidigern Sturmwinds überreicht wurde, und das magische Schwert Quel'Zaram, welche er als Jugendlicher auf einem Abenteuer mit Medivh und Llane im Wald fand. Erstere Waffe befindet sich wahrscheinlich noch in Besitz von Turalyon, während das Schicksal der zweiten Waffe unbekannt ist (angeblich nahmen es die Blackrock-Orcs an sich)...

Quelle

* Ziemlich sicher ist das o.g. Königsschwert Ashkandi

Über Quel`Zaram schreibt Forscherliga:

Quel'Zaram ist das zweite Schwert des ehemaligen Champions von Azeroth, Anduin Lothar (das andere war Ashkandi). Lothar,Medivh und Llane entdeckten es im Schlingendorntal. Der Name Quel'Zaram ist Thalassisch und bedeutet "Hohes Schwert". Quel'Zaram sonderte ein goldenes Glühen ab, wenn es in den Kampf geführt wurde, und war besonders effektiv gegen Dämonen. Was aus dem Schwert wurde, ist nicht bekannt.

Quel-Zaram.JPG Quel`Zaram (Bild-Quelle)

Auch wenn die Lore nicht immer logisch ist, spannend und unterhaltsam ist sie allemal und auf WoW bezogen, mit all den Informationen in der Hinterhand, noch sehr ausbaufähig.

StatueAL.jpg

Nach dem Sieg gegen die Orcs am Blackrock ließ Turalyon eine Statue von Anduin Lothar am Ort des Geschehens erreichten.

Turalyon-249x300.jpg Turalyon trauert...

 

Varian_Wrynn_TCG.jpg Varian_Wrynn_02.jpg

Der Löwengürtel heute angelegt von König Varian von Sturmwind

618713-wow13_002_super.jpg Comic #13

Anhang: Wie kam Ashkandi zu Nefarian?

Ashkandi, Greatsword of the Brotherhood
"The initials A.L. are etched on the hilt."

Das Schwert ist nun mal eine der besten Waffen im Spiel und es droppt bei Nefarius, dem Herren des Blackrock.
Doch wie kam Nefarian zu dem Schwert? Von welcher Bruderschaft ist das Großschwert? UNd Was bedeuten die Initialen "A. L."?
Das Schwert stammt von Anduin Lothar, seines Zeichens "Regent Lord of Azeroth", einem ehemaligen Reich der Menschen (aber das Thema wurde woanders mehr erläutert). Anduin Lothar wurde von Grund auf zum Krieger erzogen, kämpfte viele Schlachten gegen die vorrückende Horde und als König Llane von Halbork Garona ermordet wurde, nahm Anduin Lothar die Sache in die Hand und führte die Armeen weiter gegen die Orcs.
[...]
Um der Bedrohung der Orcs endgültig ein Ende zu setzen, machte sich Anduin Lothar zum Blackrock auf, wo er auf Doomhammer traf. Doomhammer stürmte auf den Menschen los und die beiden hohen Vertreter ihrer jeweiligen Völker kämpften lange Zeit miteinander. Schlussendlich fiel Anduin Lothar.
Doch der Krieg ging weiter.
Nur, um ein Wenig von der Geschichte anzureißen.
Nun ist die Frage: was ist mit dem Schwert passiert? Und die weitere, noch ausstehende Frage: von welcher Bruderschaft ist die Rede?`Auf Thottbot meinte jemand, es sei natürlich die Bruderschaft der Silbernenen Hand. Das ist (imho) falsch. Laut meiner Quelle (die ich wirklich sehr zuverlässig und interessant finde), ist die "Bruderschaft des Pferdes" ) Brotherhood of the Horse) gemeint. Was ist das nun für eine Bruderschaft?
Nun. "Brotherhood fo the Horse" war der offizielle Name der Ritter von Stormwind vor dem ersten Krieg gegen die Orcs. In dem fielen nämlich die meisten seiner Ritter. Das Hauptquartier war Zeitweise auch der Turm von Kharazan, der dann das Zuhause von Medivh wurde und nun im kommenden Add-On erscheinen soll.
Nun bleibt eigentlich nur noch die Frage zu klären: wie bekam Nefarian das Schwert in die Hand?
Weitere informationen zu der Geschichte von WoW gibt es u. A. dort:
http://www.wowwiki.com/Main_Page
http://lunarfalls.com/WarCraft/index.html
Grüße

(Forum Gamona, von Februar 2006)

In diesem Beitrag wird außerdem geschrieben:

Ihr macht was falsch denn Ashkandi (soll) ja das Schwert von Lothar sein....
aber bevor Orgrim Doomhammer ihn besiegt/ getötet hatte zerbrach Lothars Schwert unter dem legänderen Schicksalshammer (den Thrall jetzt führt)
mhm...
dann hob Turalyon das eine Stück mit dem Handgriff auf und kämpfte mit seinem Hammer und Lothars Schwert gegen Doomhammer und besiegte ihn...(in diesem moment wurde turalyon glaube auch stärker...aber das is was anderes)
nunja...
dan nahm Turalyon das Schwert mit nach Dreanor

weiter:

und das Denkmal (die statue) von Turalyon in Stormwind ist auch so...da hatt er nämlich eine halbe Klinge in der Hand (Lothars zerbrochene Klinge Ashkandi?)

Turalyon002.JPG

Könnte diese "halbe" Klinge in der Hand von Turalyon (bzw. dessen Statue) tatsächlich der Rest von Lothars Schwert Ashkandi sein? Demnach wäre es ja sehr unlogisch, dass Nefarian diese Waffe an sich nahm und auch heute noch im Blackrock droppen kann - neu aufgelegt. Vielleicht hat blizzard aus diesem Grund auch die Initialien A.L., die auf der alten (Classic) Waffe noch eingraviert gewesen sind, entfernt? Vielleicht erfahren wir alles, wenn Turalyon irgendwann einmal in WoW aus der Geschichte zurückkehrt...

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13. Mai 2011 5 13 /05 /Mai /2011 22:37

Sehr interessanter, spekulativer Beitrag bei Gamona, könnte von mir sein... 

Das zugkräftigste und nachhaltigste Expansionsfeature, das Blizzard bisher geliefert hat, ist die Heldenklasse, oder sagen wir einfach eine neue Klasse. Man legt 25 Level vor dem neuen Endgame los, bekommt eine einzigartige Einführung sowie Startausrüstung und mischt recht zügig bei den Veteranen mit. Attraktiver geht’s nicht.

Nun zeigte sich Blizzard bis vor kurzem recht zurückhaltend bezüglich der Einführung neuer Klassen (Balancingprobleme usw.), aber unter Berücksichtigung des zunehmenden Erfolgsdrucks wird man wohl nicht umhin kommen, dem Wunsch des Kunden bereits in der kommenden, vierten Erweiterung zu entsprechen. Auf der nächsten Seite erläutert der Autor dieses Blogs, warum der Dämonenjäger für genau diese Rolle prädestiniert zu sein scheint.

Es gibt noch weitere Anhaltspunkte, wie etwa die auffällige, sehr durchdachte Platzierung und Inszenierung dreier Dämonenjäger in Cataclysm: Feronas Sindweller, Telarius Voidstrider und Loramus Thalipedes.

WoW: The Dark Embrace & Heldenklasse Dämonenjäger

Mhh moment Telarius? Da war doch was...

Genau, denn der findige WoW-Blogleser kennt die schönen Geschichten von Kai und Liloé und damit auch den Hintergrund der Questreihe um Telarius Leerenwandler, Herold der dunklen Umklammerung - und damit meine ich nicht den Erfolg (wobei es schön ist, auch für Levelcontent wie Quests mal ein paar Erfolge zu erhalten).

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Der Strudel "Maul der Leere" in der Dunkelküste

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Ein Cinematic in Spielgrafik lässt mich unaufhaltsam in den Strudel ziehen...

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Hier findet man eine geheimnisvolle Quest...

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...mit ihr gehts zurück nach Lor´danel, den neuen Hauptort der Nachtelfen in Dunkelküste, dort sollte mir weitergeholfen werden.

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Tatsächlich fand ich Hilfe, dennoch schien mir die dortige Schildwache (warum wird sie Waldläuferin genannt und nicht Schildwache als traditionellen Namen für Nachtelfen?) sehr ausweichend. Verbirgt sie mir etwas?

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Mit Abgabe der Quest gab es auch den Erfolg "Geister in der Dunkelheit"

Gamona weiter:

Die Entdeckung der Quests um Telarius Voidstrider schliesslich ist experimentierfreudigen Spielern vorbehalten, die mal den Sprung in den “Mini-Mahlstom” (Maw of the Void) an der Dunkelküste wagen. Anstatt zu ertrinken werden sie in die Tiefe gezogen und landen in den Ruinen des kollabierten Bashal’Aran. Der hier versteckte “Herold der Dunklen Umklammerung”, so Telarius’s Titel, lässt nach seinem Tod die Schriften des dunklen Herolds fallen. Die Dokumente sind vage und scheinen Teil eines grösseren Rätsels zu sein. Es wird vermutet, dass sie einige Angaben über den zu beschreitenden Weg, ein Dämonenjäger zu werden, enthalten. Die Questreihe endet abrupt bei Waldläuferin Glynda Nal’Shea in Lor’danel. Bei der Übergabe der Dokumente erhaltet ihr momentan nur den Erfolg Geister in der Dunkelheit.

Nun was an dieser Spekulation dran ist lässt uns nur die Zukunft erfahren, über eine neue Heldenklasse jedenfalls, würden wir uns doch alle freuen. Auch wenn ich den Hexendoktor (alternativ hier und Video) als weitere Heldenklasse bevorzugen würde, mit seinen drei Talentbäumen DD, Unterstützung und Heilung würde er sich vielleicht wie eine Mischung aus Hexenmeister, Schamane und Todesritter spielen - und heilen kann er auch! Allerdings ist diese Klasse ja für Diablo 3 bestätigt, gut möglich, das sie ihn dort auch für WoW "testen"... Ja ich weiß, alles Spekulation...

Hexendoktor2.jpg Der Hexendoktor

Obwohl die trollischen Hexendoktoren extrem grausam und ruchlos sind, haben sie sich aus reiner Notwendigkeit mit der Horde verbündet. Diese hinterhältigen Magie-Anwender sind erfahren darin, die chemischen Prozesse in befreundeten Kriegern zu manipulieren, um deren Kampffähigkeiten zu erhöhen.

Forscherliga

Startgebiet für Hexendoktoren wäre wahrscheinlich irgendwo auf Zandalar, Heimat aller Trolle. Mit Patch 4.1 wurde die Trollthematik ja weiter ausgebaut - kommt da noch was nach? Problematisch ist es bei einer Heldenklasse immer, sie für alle Völker und Fraktionen spielbar zu machen.

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Der erste Dämonenjäger: Illidan Sturmgrim

Vielleicht wird er ja doch noch ein möglicher Anführer der neuen Heldenklasse Dämonenjäger, da hätte ich eine kleine, wilde Spekulation: Als Pre-Event für eine neue Erweiterung, welche die Scherbenwelt überarbeitet, die Brennende Legion wieder zu einer Bedrohung macht und die Heldenklasse Dämonenjäger einführt, wird eine HdZ-Instanz implementiert, in welcher wir Illidan, als er noch nicht "ganz so verrückt und selbstverliebt" gewesen ist, entführen und in das heutige Azeroth bringen und ihn aufklären, dass Sargeras abermals versucht, die freien Völker zu unterwerfen/ vernichten - na das wäre doch mal episch, oder? Ausbildungsstätte für Dämonenjäger wäre dann natürlich der Schwarze Tempel im Schattenmondtal...

Ideenquelle

Dämonenjäger sind dunkle, schattenhafte Krieger, die vom größten Teil der Nachtelfen gemieden werden. Vor langer Zeit schlossen sie einen Pakt, die Kräfte des Chaos mit dessen eigener schrecklicher Macht zu bekämpfen. In einem ihrer Rituale blenden sich diese geheimnisumwitterten Krieger selbst, um so ihre "Spektralsicht" zu entwickeln, durch die sie Dämonen und Untote besser erkennen können. Bei Kämpfen benutzen sie dämonisch aufgeladene Kriegsklingen und beschwören sogar dämonische Energien herauf, um ihre ungeheuren Kampffertigkeiten noch zu steigern. Doch obwohl man die Dämonenjäger zu den mächtigsten Kriegern der Nachtelfen-Gesellschaft zählt, werden sie wegen ihres selbstlosen Pakts mit der Dunkelheit doch stets verteufelt und missverstanden. Der erste Dämonenjäger war Illidan, der später entdeckte, dass auch die Blutelfen, welche sich ihm anschlossen, das Potenzial zu guten Dämonenjägern besaßen, sodass er welche ausbildete.

Forscherliga

Welche neue Heldenklasse (Auswahl) würdet ihr euch denn wünschen?

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6. Dezember 2010 1 06 /12 /Dezember /2010 21:32

Nachdem ich hier bereits über den Beginn des Romans Weltenbeben, welcher die Vorgeschichte zu Cataclysm erzählt, geschrieben habe, möchte ich jetzt noch einmal ein paar Worte und ein kleines Fazit darüber schreiben, also: Vorsicht Spoiler!

 

Generell macht es Blizzard sehr geschickt, dass sie alle Medien ausnutzen, um WoW noch, sagen wir mal, interessanter zu machen:

„Was ich persönlich mittlerweile absolut erbärmlich finde ist, das man die Geschichte von WOW nicht miterleben kann, wenn man nur spielt.“
Forum Gamona

Das kann durchaus kritisiert werden, dass Blizzard Lücken der Geschichten und der gesamten Lore außerhalb des Spiels erklärt. Das ging schon mit den Comics los, wo aufgelöst wird, wer der „Vermisste Diplomat“ ist und wie er wieder rechtmäßiger König von Sturmwind wurde. Mit WotLK stand er plötzlich wieder im Thronsaal Sturmwinds. Im Spiel ist nicht ersichtlicht, dass Varian quasi in zwei Seelen, in zwei Persönlichkeiten gespalten wurde. Die eine Seite Varian, der gerechte König der das Beste für sein Volk und seinen Sohn Anduin will und auf der anderen Seite Lo´Gosh, der brutale Gladiator, der über Leichen geht/ gehen würde, wenn er sich in seine Wut steigert, selbst Anduin und andere Freunde erkennen den eigentlichen Varian dann nur schwerlich wieder. Im Comic wird auch erklärt, wie Tirion Fordring an den Aschenbringer kommt und als Anführer den Argentumkreuzzug gründet, was zumindest wenigstens teilweise im Spiel durch das Todesritter-Startgebiet erklärt wird.

Dennoch, für mich ist es sehr interessant all das gelesen zu haben. Auch wenn der WoW-Goldesel weiter gemolken wird. So detailliert kann das im Spiel gar nicht erzählt werden. Jeder muss für sich herausfinden, wie wichtig ihm der Hintergrund von Warcraft ist. Hat ja damals auch keiner gemeckert, dass einem zu Beginn von WoW jede Menge Hintergrund gefehlt hat, wenn er die Warcraft-Strategiespiele nicht gespielt hat…

…ich denke, wer die Bücher/ Comics nicht liest, lesen will, dem stört es auch nicht, dass die Geschichten im Spiel Lücken und logische Missstände aufweisen und im Gegenzug, wer sich wirklich für die (gesamte) Story interessiert, der liest die Bücher sowieso gerne, weil diese einfach mit zum Spiel und Spielerlebnis gehören wie z.B. eine Instanz oder ein Raid. Da fällt mir zu ein, wer kann sich noch an die alten AD&D-Rollenspiele der Neunziger erinnern? Dort wurde man „ingame“ ja auch aufgefordert: Bitte lesen Sie dazu Abschnitt 23 im Abenteurer-Handbuch…  vielleicht nicht ganz vergleichbar, aber wem hats damals gestört? Richtig, niemanden! Ich fand das sogar sehr schön, nicht immer nur Bildschirmtexte zu lesen.

Aber ich schweife wieder schwerwiegend am eigentlichen Thema dieses Beitrags vorbei *g*. Das Buch ist letztlich unverzichtbar, alle Hintergründe zum Kataklysmus zu verstehen und deshalb hat Blizzard auch eine Zusammenfassung dazu veröffentlicht: Was bisher geschah

Um Nichtleser einen kurzen Überblick der Geschehnisse zu vermitteln. Abgesehen davon, dass der Roman einige Charaktere aus dem Spiel selbst näher bringt, verbindet man unweigerlich sofort Sympathie oder Abneigung mit ihnen, besonders Garrosh Höllschrei beginnt man, vor allem als Allianz-Spieler, zu Beginn des Buches regelrecht zu hassen, was sich später zumindest ein wenig relativiert, aber wie auch immer, ich mag diesen Schnösel nicht und würde ihn als Taurenspieler niemals als Kriegshäuptling akzeptieren. So oder so bin ich gespannt, wohin sein Weg und der von Thrall mit seiner neuen Gefährtin Aggra führen wird. Beide Schamanen sind auf dem Weg zum Mahlstrom und wir werden sie sicher im Spiel bald wieder sehen. Laut Blizzard soll Thrall ja der wichtigste Charakter von WoW werden (neuer bzw. Ersatz als Aspekt der Erde), da bin ich gespannt. Auf Allianzseite wächst einen der diplomatisch äußerst geschickte Prinz Anduin sofort ans Herz. Mit seinem großen Herz und immerwährenden Wunsch auf Frieden ist er ein guter Ausgleich zum doch manchmal kriegslüsternen Varian. So schafft er es ein Band zwischen ihm und Baine, nach dem Tod von dessen Vater Cairne Bluthuf der neue Oberhäuptling der Tauren, zu binden indem er ihn Furchtbrecher übergibt, einen Stab den er selbst erst kurz vorher von Magni Bronzebart bekommen hat. Außerdem redet er seinen Vater ins Gewissen, als dieser in Eisenschmiede eine Klinge am Hals der Prinzessin Moira Bronzebart hält, bereit kurzen Prozess zu machen. Moira, welche sehr uncharmant Eisenschmiede diktatorisch unterjochen wollte, kam dank Anduin mit ihrem Leben davon und ist so auch für die Gründung des Rats der drei Hämmer verantwortlich: Bronzebarts, Wildhammer und Dunkeleisen reagieren fortan zum Wohl der Zwerge in Eisenschmiede. Die Dunkeleisen spalten sich in dessen Zuge sogar. Und Prinz Anduin, ihm wird noch eine große Rolle in WoW zugestanden werden, da bin ich mir sicher und er und Baine werden sich auch wieder sehen, das wird sicher dramatisch, ich bin gespannt! Was das Schicksal der beiden ehrwürdigen Anführer Cairne und Magni angeht… Cairne ist unwiderruflich Tod und damit unweigerlich aus dem Spiel „gelöscht“, während Magni „nur“ in Diamantgestein verwandelt ist, im Buch jedoch auch als Tod bezeichnet wird. Was endgültig mit Magni in Zukunft passieren wird, ist natürlich erstmal völlig unklar. Mit dem ausbrechenden Kataklysmus endet das Buch schließlich, mir hat Weltenbeben sehr gut gefallen.

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Hier trägt Prinz Anduin doch nicht den Stab Furchtbringer, den er von König Magni Bronzebart geschenkt bekommen hat...

Baine_Bloodhoof_Cataclysm.jpg Aber Baine leider auch nicht, das gibt Punktabzüge, liebes Blizzard...

 

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König Magnis Zukunft ist ungewiss und die Geschicke Eisenschmiedes werden zukünftig vom Rat der drei Hämmer getätigt...

Hintergrundgeschichte der Zwerge

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Thrall mit seiner neuen Gefährtin...

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Aggra, hier noch in Nagrand.

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Der neue Kriegshäuptling der Horde: Garrosh Höllschrei

GarroshCataclysm.jpg Artwork

Passend zum Thema: Curse of the Worgen

Vor kurzem erschien das erste Band der neuen Comic-Reihe „Curse of the Worgen“ bei DC-Comics:

Eine Reihe grausiger und bestialischer Morde erschüttert die Mauern der Stadt Gilneas. Ein berühmter Detektiv macht sich auf, um die Täter zu entlarven und findet viel mehr als er gesucht hat. Um die Wahrheit aufzudecken, muss er sich durch Jahre an verderbter Geschichte arbeiten – von seiner eigenen Familie und von Gilneas. 

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Insgesamt sind 5 Bände geplant und ich denke, dass später auch ein Sammelband, ähnlich wie bei Aschenbringer, erscheinen wird.

Quellen: Allvatar und WoW-Communityseite


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14. November 2010 7 14 /11 /November /2010 13:53

„Bis jetzt gefallen mir die Pre-Quests alle sehr gut, auch die wenigen vom Montag. Es ist schön zu sehen, wie sich eine Geschichte aufbaut und für Lore-Interessierte ist es einfach Pflicht diese Quests mit Begeisterung zu spielen…“

Kommentar bei Gamona

Die 2. Phase des Pre-Events „Invasion der Elementare“ hat begonnen und gibt „nur“ zwei weitere Quests frei. Zu wenig, wenn es nach Meinungen vieler Spieler geht, denn was sind schon zwei (ok, für Allianz noch eine Reise-Q nach Eisenschmiede) lumpige Quests. Als Leser des aktuellen WoW-Romans Weltenbeben bin ich aber zumindest von der Quest Tafeln der Erde sehr angetan, um nicht begeistern zu schreiben, jaja ich weiß ich bin eh voll der hoffnungslose Lore-Nerd…  Denn dort habe ich bereits um die Tafeln und um ihre Entschlüsselung (bzw. den Versuch) durch die Zwerge gelesen, im Buch ist das alles natürlich sehr detaillierter beschrieben aber mal sehr schön, erst darüber zu lesen und dann im Spiel nach zu erleben (sonst wars eher immer anders herum). Wie es ausgeht? Nun das darf ich an dieser Stelle wohl verraten, wir alle werden wissen das König Magni Bronzebart durch dieses Ritual, mit welchem er zur Erde „sprechen“ möchte um hinter dem Geheimnis der Unruhen und Erdbeben zu kommen, „versteinert“ (bzw. diamantesiert – gibt’s das Wort überhaupt? *g*) wird. Dem Ritual „unter Eisenschmiede“ (der Begriff Alt-Eisenschmiede/ Old Ironforge) wird wohl bewusst vermieden) wohnten neben Magni nur noch wenige Vertraute wie Hochforscher Magelas, Berater Belgrum, Hohepriester Rohan und eben Prinz Anduin, der dort zu Besuch ist, bei und spannend, mal über einen so geheimnisvollen Ort zu lesen, wie es Old Ironforge all die Jahre gewesen ist…

…ich bin mir nicht sicher, ob dieser Ort in Cataclysm betretbar sein wird (in der Beta habe ich Eisenschmiede nicht besucht) aber Magni soll dort immer noch stehen. Im Roman wird er bislang als „tot“ bezeichnet was erstmal sehr schade wäre, aber so wie ich die Gleichberechtigung von Blizzard verstehe, klingt das logisch, da mit Cairne Bluthuf auch ein Anführer der Horde stirbt. Aber wer weiß, vielleicht ist Magni noch zu retten? Am Abend zuvor übergab „Onkel“ Magni jedoch den Stab Furchtbrecher, einem Familienerbstück, an Prinz Anduin, der ihn voller Stolz und innerlicher Freude annahm, denn Magni hatte keinen wirklichen Erben seines Königreiches mehr, um diesen Stab weiter geben zu können. Es ist der Stab eines Heilers, nicht für einen Krieger bestimmt, wessen Weg König Varian Wrynn für seinen Sohn bestimmt hatte. Doch das Licht hat offensichtlich andere Pläne mit dem jungen Thronfolger…

Auch das kann im Buch nachgelesen werden genauso das Thrall auf eine Reise aufbricht und wohin diese gehen wird und bis zu seiner Wiederkehr Garrosh Höllschrei die Führung der Horde übergibt, welches man anhand von Dialogen in Orgrimmar miterleben konnte. Vermutlich schon bald wird auch ingame erklärt werden, wohin seine Reise gehen wird. Leser des Romans wissen es bereits: Nach Nagrand und nun muss ich mich sputen, nicht das die Ereignisse im Spiel mich beim lesen des Buches „überholen“… *grins*

 

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In Eisenschmiede...

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...ist im Hohen Sitz und bei König Magni Bronzebart noch alles ruhig, doch wie lange währt diese Ruhe?

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Die große Schmiede: Das Herz Eisenschmiedes

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Cataclysm Beta: Hier trägt Prinz Anduin den Stab der Bronzebarts, den er im Roman Weltenbeben von König Magni vermacht/ geschenkt bekommen hat. Es sind solche Details, die mich in und an WoW immer wieder begeistern können...

 

Old Ironforge

Old Ironforge in Cataclysm endlich betretbar

Hintergrund Old Ironforge bei WoW Wiki

Gamersliving: Alt-Ironforge existiert

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Cataclysm Beta (?): Alt-Eisenschmiede

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Der Eingang nach Old Ironforge (Hall of Thanes)?

 

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18. August 2010 3 18 /08 /August /2010 20:49

 

Ideenquelle für diesen Beitrag war meine kleine Rezension zum WoW-Roman „Teufelskreis“. Dort im Buch kommen viele Personen (oder halt auch „Wesen“) vor, die eigentlich noch leben und somit auch im Spiel irgendwo vorkommen müssten. Auch in vielen anderen Romanen, Mangas oder Comic spielen Personen (teilweise größere Rollen), ohne das ingame irgendwo Notiz von ihnen genommen werden könnte. Blizzard könnte mit Cataclysm nun diese „Missstände“, wie ich sie mal nennen möchte, beheben und viele dieser noch lebenden Personen ins laufende Spiel einfügen. Als Lore – und Storyfan von Warcraft wäre das für mich (und sicher auch noch für viele Andere) ein Riesending, diese im Spiel antreffen zu können. Und als ich mich über fehlende Charaktere noch sehr aufgeregt gewundert habe, traf ich auf dem Argentumturnier überraschend auf Trag Highmountain, einen Tauren-Todesritter. Dieser Untote ist Hauptperson einer vierteiligen Geschichte in den „Legends“- Büchern. Das war schon sehr überraschend denn Blizzard muss diesen NPC also nachträglich (oder zumindest nach den Kurzgeschichten) ins (oder zusammen mit dem) Argentumturnier eingefügt haben (siehe Anhang).

Es geht also doch und wenn Trag implementiert wurde, warum nicht auch andere? Dieser Todesritter hat keine weitere Bedeutung, ist der Allianz feindlich gesinnt und erzählt nur einen kurzen Satz, den nur Horde-Spieler durch ansprechen von Trag lesen können. Dennoch ist das für mich sehr wichtig, dass solche Charaktere ihren Weg ins Spiel finden.

 

In den neueren Romanen wie Arthas – Aufstieg des Lichkönigs oder Sturmgrimm bezieht sich Blizzard (bzw. die Autoren) schon um einiges mehr auf NPCs (teilweise auch Questgeber) aus WoW, aktuell in Sturmgrimm sind das u.a. Tyrande Wisperwind, Shandris Mondfeder, Falstad Hirschhaupt, dem Urtum Knorre (Q-Geber im Eschental), Bewahrer Remulos oder den Tauren Erzdruide Hamuul Runentotem. Gerade das Auftauchen von relativ unbekannten  NPCs wie Knorre in den Büchern finde ich sehr interessant oder eben wenn Bezug auf andere Bücher (oder Comics) und ingame- Geschehnisse genommen werden. Andere Protagonisten werden mit Cataclysm ins Spiel kommen, so treffen Spieler zukünftig in Hyjal auf Malfurion Sturmgrimm oder Drachenaspekt Ysera. Aber auch von bislang ganz neuen Personen wird im Buch erstmalig gelesen: Thura, einer Orckriegerin z.B. oder den menschlichen Kartografen Lucan Fuchsblut.

 

Hier nun die möglichen „Kanditaten“, die mit Cataclysm und weiteren Patches und Erweiterungen zukünftig ihren Weg ins Spiel finden könnten. Das sind also Lore-Charaktere, die noch am Leben sein müssten und so noch eine Rolle in der Geschichte von Warcraft spielen könnten. Wichtig zu verstehen ist aber auch, dass die WoW-Lore nicht unbedingt mit der Warcraft-Lore übereinstimmen muss:

 

„Zu den Comics... Hat Blizzard nicht bestätigt das die WOW Lore nicht unbedingt 100% mit der Warcraft Lore übereinstimmen muss, dass diese beiden getrennt gesehen werden müssen und nur im Kern gleich sind?

 

Tatsächlich gab es ein solches Statement in der Anfangsphase von WoW, weil viele entrüstet waren, dass Charaktere wie Onyxia und Illidan ect. von Spielern getötet werden. Man wollte sich wohl auch die Option offen halten, sie trotzdem in anderen Spielen oder Storys einbinden zu können...
Inwiefern dies noch gilt ist aber fraglich. Kenne mich mit den Büchern und Comics nur geringfügig aus, weiß deshalb nicht was genau der Stand der Dinge ist.
Ich habe aber bis jetzt das Gefühl, dass sich WoW-Lore an der Warcraft-Lore hält, ob es umgekehrt ist, weiß ich nicht.“

 

Quelle

 

Alle können mitmachen!

 

Falls ihr noch Lore-Charaktere (ich habe lang nicht alle Bücher/ Comics gelesen) kennt und für interessant genug erachtet um eine zukünftige Rolle ingame in WoW zu spielen, könnt ihr sie gerne als Kommentare für diese Liste vorschlagen, bitte mit kleinen Hintergründen (z.B. woher ihr sie kennt, Buch oder Warcraft 1-3). Ich werde sie dann in dieser Übersicht integrieren.

 

Übersicht

Erstmal gibt es da natürlich jede Menge Lore-Charaktere aus den Warcraft-Strategiespielen, den Romanen und Comics. Bei den Comics möchte ich anfangen, z.B. im WoW-Sonderband „Angriff der Geißel“ gibt es einen ganzen Haufen Personen, deren Namen allerdings (teilweise) schon vorher bekannt waren:

 

Broll Bärenfell

Zentrale Figur zusammen mit Valeera Sanguinar in den Comics und auch wichtiger Protagonist im neuen RomanSturmgrimm. Da wird nun der eine oder andere denken, Moment – gibt’s doch schon im Spiel. Richtig, allerdings nur in den einmaligen Events des Pre-Events zur Erweiterung von WotLK (im Hafen SW) und in der Q-Reihe zur Schlacht um Unterstadt, da sind sie sogar kurze Q-Geber. Ingame dauerhaft anzutreffen waren sie allerdings nie.

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Med´an

und sein Mentor Meryl. Med´an ist der Sohn der Halborc Garona und Medivh. Es scheint als er sich in den Comics zum neuen Wächter von Tirisfal entwickeln wird. Meryl war im Orden von Tirisfal und es  scheint, ob sich dieser Orden neu Gründen soll. Ob Thrall darin eine Rolle spielen wird oder ob es lediglich Gerüchte waren, das er der neue Wächter wird, bleibt abzuwarten…

 

Edit

World of Warcraft Vol. 4
Dieser Comic-Band erzählt die Geschichte von Medivhs Sohn Med'an, der nicht nur dem neuen "Council of Tirisfal" angehört sondern ebenfalls der neue Wächter ist.

Med’ans Rolle in Cataclysm


Frage: Welche Rolle spielt Med’an in Cataclysm?
Antwort: Med’an wird auch weiterhin nicht sichtbar sein. Während der Ereignisse des Cataclysm wird etwas anderes ihn und seine Streiter beschäftigt halten.

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Es scheint sich mit der obigen Aussage von Blizzard anzudeuten, dass all diese Personen, die in der Comicreihe eine Rolle spielen (und auf dem Bild zu sehen sind), noch nicht ins Spiel finden werden. Dazu gehört auch der Orc-Schamane Reghar Erdenwut.

 

Garona Halforcen

Die Mutter von Med´an und halborcische Assassine ist bis jetzt auch noch nicht vertreten (aber auch nicht auf dem Bild zu sehen).

Garona.jpg

 

Thargas Ambossar

Vom letzten Zwerg der Ambossar (Vorgänger-Könige der Bronzebarts in Eisenschmiede) fehlt ebenfalls noch jede Spur im Spiel. Thargas war der Ausbilder des jungen Prinzen Varian Wrynn.

 

Aegwynn

Magna Aegwynn ist die Mutter von Medivh und letzte Wächterin von Tirisfal vor Medivh gewesen. Lange wurde um ihre mögliche Anwesenheit im Spiel spekuliert. So soll Tabetha, eine Einsiedlerin in den Düstermarschen, Aegwynn sein. In den ersten Comics belegt eine Szene, in der sich Aegwynn, die dort die arkansüchtige Valeera aufgreift, in einem kleinen Boot durch die Sümpfe bis zur Stadt Theramore rudern lässt um dort ihre Freundin Jaina aufzusuchen, diese These. Im Roman „Teufelskreis“ wird dann die Geschichte und das Schicksal von Aegwynn erklärt. So müsste Tabetha als Aegwynn also mit Cataclysm in Theramore zu finden sein? Da die Klassen-Q eh wegfallen sollen, hat besagte Tabetha zukünftig kaum noch Arbeit für suchende Helden…

…ich möchte

a) mit meinen Magier Tanbel noch mal zu Tabetha, und ihre Klassen-Q absolvieren und

b) mich in der Beta dort mal genauer umsehen, was sich verändert hat.

 

Oberst Lorena

Der weibliche Oberst besitzt im Roman „Teufelskreis“ eine wichtige Rolle auf Allianzseite und wird einem mit ihrer direkten und pragmatischen Art sofort sympathisch. Obwohl es ingame in Theramore viele Offiziere gibt, die auch Q verteilen, kann auf Lorena dort nicht getroffen werden. Mit Patch 2.3 und der Überarbeitung der Düstermarschen (der nach Teufelskreis aufgespielt wurde und viele neue NPCs und Q-Geber eingefügt hat) hatte Blizzard bereits eine gute Möglichkeit, diese Person ins Spiel zu bringen.

 

Kalthar

Der weise und anerkannte Orc-Schamane ist Berater von Thrall in Orgrimmar und spielt, wie Lorena auf Allianzseite, eine Rolle im Roman „Teufelskreis“. Ein solcher Vertrauter von Thrall muss in WoW eigentlich existent sein…

 

Prinzessin Calia Menethil

Von Prinzessin Calia fehlt ebenfalls jegliche Erklärung ihres (möglichen) Aufenthaltes (oder Todes). Fakt ist das sie im Buch „Arthas – Aufstieg des Lichkönigs“ nur kurz erwähnt. Als Arthas aus Nordend zurückehrt und seinen Vater König Terenas tötet und Lordaeron zerstört, wird das Schicksal seiner Schwester Calia und der Mutter (leider) in keinster Weise erwähnt. Angeblich soll die Mutter und Königin nach Nordhain geflohen sein, über ihren weiteren Verbleib ist nichts bekannt. Schlüssig wäre ein Auftreten von Calia in WotLK gewesen, da haben die Entwickler in Sachen Story und Quests eigentlich alles richtig gemacht. Haben sie mit Calia also noch etwas anderes (größeres) vor?

Gerüchte ranken sich um Calia Hastings, eine Q-Geberin in Theramore, sie soll die verlorene Prinzessin sein. Da Jaina Prachtmeer, der Führerin von Theramore und ehemaligen Geliebten von Arthas gut mit Calia konnte und mit ihr befreundet war/ ist, klingt es nachvollziehbar, dass Calia sich in Theramore aufhalten könnte. Ein anderes Gerücht erzählte uns außerdem, dass die Prinzessin eine Gefangene der Verlassenen in Unterstadt sei…

 

Thura und Lucan

Die Orc-Kriegerin Thura und der Mensch Lucan Fuchsblut spielen eine wichtige Rolle im Roman Sturmgrimm. Thura ist dort Trägerin der legendären Axt vom verstorbenen Broxigar, einem Bruder von Hochlord Varok Saurfang, beides Onkels von Thura. Lucan ist Kartograf am Hofe König Varians in Sturmwind. Zumindest von Lucan ist in SW nichts zu sehen, die Bibliothek der Burg wäre ein bevorzugter Ort eines Kartografen, grad weil er ja im Buch von Varian zum obersten Kartografen ernannt wurde. Jedoch gut möglich das Blizzard Thura und Lucan als Event-NPCs ins Spiel einfügt wie seinerzeit mit Broll und Valeera…

 

Alleria Windläufer und Turalyon

Die älteste Schwester der Windläufer und der Paladin gelten als verschollen in der Scherbenwelt. Laut Blizzard ist die Scherbenwelt noch nicht „abgeschlossen“, was immer damit gemeint ist. Ihr gemeinsamer Sohn Arator der Erlöser ist in der Ehrenfeste anzutreffen, der bislang einzig implementierte Halbelf in WoW und sucht nach seinen Eltern (u.a. im Gespräch mit Danath Trollbann).

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Verana

Verana ist im Roman „Jenseits des Dunklen Portals“ die Stellvertreterin von Alleria Windläufer. Alleria übergibt ihr in dem Buch Teile ihrer Kette, damit Verana sie an ihre Schwestern Sylvanas und Vereesa weitergeben kann:

Bevor sie abreiste, lies sie ihre Kette in drei Teile einschmelzen: Den Smaragd behielt sie selbst, den Rubin sandte sie Vereesa sowie den Saphir an Sylvanas.

Was danach mit Verana passierte, ist nicht bekannt. Zumindest brachte sie die Ketten in ihre Heimat nach Quel´thalas. Dort (in den Geisterlanden) kann nämlich die eine Kette (also den Saphir), die für Sylvanas bestimmt war, gefunden werden…

 

Chen Sturmbräu

Der pandarische Braumeister reiste durch Kalimdor (und verlor dabei ein paar Fässchen im Brachland ;-) ), im Bezug auf Pandaren gibt es nur wenige Ingame-Verweise, z.B. der Mini-Pandare als Haustier oder eine Q-Reihe im Brachland, die sich auf Chen Sturmbräu bezieht. Pandaren selbst gibt es in WoW nicht, auch wenn Gerüchte das immer wieder behaupten, so sollen z.B. welche in einer versteckten Höhle im Steinkrallengebirge leben. Heimat der Pandaren ist Pandaria, die Insel soll südlich vom Schlingendorntal liegen. Pandaren wurden immer wieder als spielbare Rasse in der/ von der Community diskutiert.

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Königin Azshara, Neptulon und Sargeras

Stellvertretend für alle zukünftigen Raidbosse. Neptulon ist der Lord des Elementes Wasser und Erzfeind von Ragnaros und könnte im Laufe der Erweiterung von Cataclysm ins Spiel kommen, die anderen Lords der Elemente (und Generäle der alten Götter) sind Ragnaros (Feuer), Therazane die Steinmutter (Erde), kommt als neutrale Fraktion nach Tiefenheim und Al´Akir (Luft).

Königin Azshara soll laut Blizzard erst nach Cataclysm ins Spiel finden, also vielleicht in Erweiterung Nr.4?

Sargeras,der gefallene Titan, soll für viele Fans Endboss von WoW werden, das vermute ich auch. Er wäre der klassische Erzbösewicht und ist im Grunde sowieso für alles Böse verantwortlich, was Azeroth widerfahren ist: Invasion der Brennenden Legion, Korrumpierung von Medivh, Verführung von Azshara zur bösen Seite, die Geißel…einfach alles. Er ist der Super-Bösewicht…

…inwiefern die anderen Titanen noch eine Rolle spielen werden, ist natürlich bislang unklar, aber ich denke auch davon werden wir noch einige treffen/ sehen. Die Titanen sind: Aman´Thul (Hochvater), Norgannon, Khaz´goroth, Eonar, Aggramar und Golganneth.

 

Rastakhan

Rastakhan ist der König aller Trolle und Häuptling der Zandalari. Er lebt selber auf der Insel Zandalar und dürfte ein mächtiger Hexendoktor, Schamane und Magier sein. Auch er wird, so bin ich mir sicher, noch seinen Auftritt in WoW haben.

 

Maim Schwarzfaust

Maim Blackhand, nach Rend (Bossgegner in UBRS) zweiter Sohn Blackhands und Mitgründer des orcischen Black Tooth Grin Klans. Starb wahrscheinlich während der Schlacht gegen die Dunkeleisenzwerge.

Totgesagte leben länger, wie am Beispiel Cho´galls zu sehen ist. Der totgeglaubte Oger-Magier wird Instanzenboss in Grim Batol. Blizzard kann also jederzeit bereits Verstorbene ins Spiel zurückbringen und sich dazu eine passende Geschichte ausdenken…

 

Drak´Thul

Der mächtige Orc-Hexenmeister Drak´Thul ist mit der Guldan-Expedition zum Grabmal des Sargeras auf die Verheerten Inseln (Broken Isles) gekommen und soll dort als Überlebender als Einsiedler noch immer leben. Werden wir ihm einmal begegnen können? Laut Warcraft-RPG-Quellenbücher sind die Broken Isles dem Untergang geweiht. War damals schon der Cataclysm gemeint?

 

Tandred Prachtmeer

Nachdem Admiral Daelin Prachtmeer von Rexxar getötet wurde und schon im ersten Krieg dessen älterer Sohn Derek gefallen war, herrscht nun Admiral Tandred Prachtmeer über Kul Tiras.

Wenn Kul Tiras implementiert wird, dürfte uns Tandred zum ersten Mal begegnen. Tandreds und Jainas Halbschwester ist Finnall Prachtmeer. Sie ist das Zeugnis der Liebschaft von Daelin Prachtmeer und der Hochelfenzauberin Kilnar Goldensword. Angeblich soll Finnall das Zepter von Kul Tiras in die Hand genommen haben. Wir dürfen gespannt sein, was für spannende Inhalte Kul Tiras uns bieten wird, Potential ist jedenfalls genug vorhanden.

 

Duke Falrevere

Duke ist der Anführer der Blutsegel, der berüchtigten Piratenbande. Er segelt mit seiner Tochter Admiral Jessie Falrevere und seinem Schiff, der Devil Shark durch Azeroths Meere und könnte vielleicht mit Kul Tiras ins Spiel kommen.

 

Jarod Schattensang

Stellvertretend genannt für Malfurion Sturmgrimm, Ysera, Todesschwinge, Cho´gall und allen anderen Charakteren, die bereits für Cataclysm bekannt und bestätigt sind…

 

Anhang

Patch 3.2: Enter Trag Highmountain

 

Trag Highmountain (übersetzt mit Trag Hoher-Berg) wurde mit Patch 3.2 ins Argentumturnier implementiert. Er ist Hauptfigur einer vierteiligen Geschichte in den Legends-Büchern (Manga von Tokyopop):

 

When I'm not playing WoW, I'm usually found indulging in manga and have been devouring the Warcraft series ever since the Sunwell Trilogy came out. Of all the characters introduced through comics and manga, the most tragic next to Anveena has to be Trag Highmountain. I've watched over the last year as more characters from the print franchises began to appear in-game, and there's something about seeing them translated into the game which gives me an amazing thrill.

We've met
Anveena and her soul mate Kalec, Tyri and Jorad as well as Broll and that Blood Elf chick whose always hanging around Varian, so I've often wondered when Trag would turn up. It's inevitable given how his quest to Icecrown is in keeping with Wrath of the Lich King. Imagine my surprise when I logged on to the PTR for the first time this morning to find one Tauren Death Knight standing guard over one of the incapacitated forms of one of the Coliseum bosses.

Yes, it's our old friend Trag, now a level 80 NPC. While seeming hostile, he makes no move to attack the
Alliance or speak, he just seems to stand near Gormok the Impaler. I'm sure he'll get some lines by the time Patch 3.2 goes live though. Having not yet read Warcraft: Legends' final volume, I'm curious to find out what happened to him but it's nice to know he's finally free of the Lich King's thrall.

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Shadows of Ice - Volume Two of The Sunwell Trilogy

Fallen - Volume One of Legends

Fear - Volume Two of Legends

Fiend - Volume Three of Legends

Fate - Volume Four of Legends

 

Quellen

http://www.wow.com/2009/06/30/patch-3-2-enter-trag-highmountain/

http://www.wowwiki.com/Trag_Highmountain

 

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26. Mai 2010 3 26 /05 /Mai /2010 21:48

 

Eine etwas außergewöhnliche und wunderschöne kleine Questreihe, welche durch einen in den Geisterlanden gefundenes Questitem gestartet wird, ist dieQuest.png Halskette der Lady!

 

Genauer droppt die Halskette beim Windläuferturm:


Der Windläuferturm befindet sich im Westen der Geisterlande an der Küste und ist die ursprüngliche Residenz von Lady Sylvanas Windläufer, Königin der Verlassenen und ehemaliger Waldläufergeneral der Elfen. Um dorthin zu gelangen, folgt man der Straße nach Süden, bis man zu einer Abzweigung kommt. Dann wendet mach sich nach rechts, und geht weiter nach Südwesten, wenn man die Todesschneise überquert hat, dann kann man den Ort nicht verfehlen. Jetzt wurde der Turm von der Geißel überrannt und die Akolyten der Todesfestung haben diesen Ort fest im Griff. Einer der gefallenen Waldläufer trägt die Halskette der Lady bei sich. Diese Halskette funkelt und ist ein bemerkenswertes Schmuckstück, das nicht der Schwermut der Geisterlande zu unterliegen scheint. Auf Grund der Inschrift und des Ortes, an dem man sie gefunden hat, muss es sich dabei um Eigentum von Lady Sylvanas Windläufer selbst handeln. Vielleicht wäre es am besten, sie zuerst zu Hochexekutor Mavren nach Tristessa zu bringen. Er scheint der höchstrangige Verlassene in der Gegend zu sein und weiß sicher, was zu tun ist.

 

Forscherliga

 

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In Unterstadt

 

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Lady Sylvanas mit ihrem Bogen Totenschrei


Totenschrei ist der Name des magischen Bogens der dunklen Fürstin Sylvanas. Der Bogen gehörte Sylvanas schon zu Lebzeiten und war ein Geschenk ihres Vaters zum Eintritt ihres Amtes als Waldläufergeneral. Der Bogen brachte den anstürmenden Toten der Geißel scharenweise Verluste, doch gegen Frostgram konnte selbst der magische Bogen nichts ausrichten. Als Sylvanas ihren alten Körper wiedererlangte, veränderte ein Nekromant die Magie des Bogens. Alle, die von mit Totenschreis Pfeilen getroffen werden, erheben sich erneut als Untote. Sylvanas nutzt ihren Bogen selten, er ist ihr selbst unheimlich. Doch übt sie täglich mit ihm und ihre Kontrolle über den Bogen wächst von Tag zu Tag ...

 

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Und hier noch ein sehr stimmiges Video

 

 

Hintergrund

 

Im WoW-Roman „Jenseits des Dunklen Portals“ kann die kleine „Geschichte“ der Halskette nachgelesen werden. Auf den Seiten 196 und 197 wird beschrieben, wie Alleria Windläufer die Halskette an Verana, ihrer damaligen Stellvertreterin, kurz bevor sie mit Turalyon, Danath Trollbann und dem Zwerg Kurdran Wildhammer durch das Dunkle Portal schreitet, übergibt:

 

„Wenn ich nicht zurückkommen sollte… nicht heimkehren… überbringe meiner Familie bitte eine Nachricht. Sag ihnen, dass ich den Kampf in die Welt der Orcs getragen habe, um Quel`Thalas zu rächen und unser Volk vor künftigen Angriffen zu schützen.“

 

Sie suchte in einen Beutel und holte drei feingliedrige Ketten heraus. An jeder hing ein leuchtender, wunderschöner Edelstein: ein Smaragd, ein Rubin und ein Saphir. Verana holte tief Luft und erkannte die Steine.

 

„Ja. Sie stammen von der Kette, die meine Eltern mir gaben“, bestätigte Alleria. „Ich ließ die Kette in Sturmwind einschmelzen und drei daraus fertigen. Ich behalte diese hier.“ Sie nahm den Smaragd und hängte ihm sich um den Hals. „Die anderen beiden sollen Vereesa und Sylvanas bekommen, wenn ich…“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Bitte. Nimm sie mit nach Hause, wenn du kannst. Gib sie meinen Schwestern. Sag ihnen, so sind wir, was immer auch geschehen mag, ewig vereint.“

 

Veranas Augen wurden feucht. Tränen liefen ihr über die Wangen. Alleria beneidete sie um ihre Fähigkeit zu weinen. Die Waldläuferin las die Gravuren, die Alleria auswendig kannte: Für Sylvanas. In ewiger Liebe, Alleria. Für Vereesa. In Liebe, Alleria.

 

„Du wirst zurückkommen und sie deinen Schwestern selbst übergeben. Aber solange werde ich sie für dich aufbewahren. Das gelobe ich.“

 

 

Das nenne ich mal eine gelungene Verknüpfung zwischen Spiel und Buch – Klasse! Nun, aber wir wissen das Alleria niemals Heim kehrte und in der Scherbenwelt vermisst wird…

 

 

Mit Blutelf-Magier Algodón hatte ich diese Quest bereits im Oktober 2008 gemacht, damals besaß Sylvanas Windläufer noch das alte Charaktermodell.

 

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Neues Charaktermodell

 

Vereesa Windläufer in Dalaran. Leider erkennen wir bei ihr keine Halskette. Daumen hoch – wäre diese Kette bei ihr sichtbar gewesen.

 

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Werden die drei Windläufer-Schwestern jemals wieder vereint werden/ zusammentreffen?

 

 

Anhang

 

Die genauen Ursprünge des "Wehklagens der Hochgeborenen" sind mit der Zeit verlorengegangen. Die Melodie stammt mit Sicherheit aus der Zeit vor dem Krieg der Urtume, in dem das Lied als eine Klage für die Gefallenen diente: ein Tribut an ihren unerschütterlichen Mut im Angesicht einer überwältigenden Übermacht. Jahrtausende später wurde die Klage, zum größten Teil unverändert, von den Hochelfen von Quel'Thalas zur Zeit der Trollkriege gesungen. Auch hier zeigten sich die Elfen siegreich, was jedoch nicht von Dauer war. Eine Plage von Untoten fiel während des Dritten Krieges über die menschliche Nation in Lordaeron her und verwandelte viele der Bürger in untote Diener des Lichkönigs. Diese Armee – die Geißel – fiel in die elfischen Lande ein und dezimierte die Bevölkerung, von denen viele als Untote wieder auferstanden und gezwungen wurden, sich der Geißel anzuschließen.

Als Anführerin der letzten Verteidiger der Elfenhochburg Quel'Thalas erlitt Sylvanas Windläufer ein schreckliches Schicksal: Ihre Seele wurde aus ihrem Körper gerissen und in eine Banshee verwandelt. Als die Macht des Lichkönigs jedoch schwand, vermochten sie und andere Untote sich von der Kontrolle durch die Geißel zu befreien. Sie erlangte wieder Gewalt über ihren Körper und stieg zur Königin dieser untoten Rebellen auf, die sich Verlassene nennen. Obwohl ihr Herz gefüllt ist mit Bitterkeit, kann sie doch die nicht vergessen, die sie einst liebte...

Thalassische Version:
Anar'alah, anar'alah belore,
Sin'dorei,
Shindu fallah na.
Sin'dorei,
Anar'alah,
Shindu sin'dorei,
Shindu fallah na.
Sin'dorei,
Anar'alah belore.
Shindu sin'dorei,
Shindu fallah na.
Sin'dorei,
Anar'alah belore,
Belore.
Freie Übersetzung:
Beim Licht, beim Licht der Sonne,
Kinder des Blutes,
Unsere Feinde fallen ein.
Kinder des Blutes,
Beim Licht,
Versagende Kinder des Blutes
Sie fallen ein.
Oh Kinder des Blutes,
Beim Licht der Sonne.
Versagende Kinder des Blutes,
Sie fallen ein.
Oh Kinder des Blutes,
Beim Licht der Sonne,
Der Sonne.

 


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3. Mai 2010 1 03 /05 /Mai /2010 21:49

Edit und Spoiler: Der neue Orden von Tirisfal

Der Orden bzw. der Rat (Council) von Tirisfal wurde tatsächlich neu gegründet. Nachdem die Idee (und Voraussetzung dazu) von Jaina Prachtmeer, Meryl und Aegwynn im WoW-Comic Band 3 „Angriff der Geißel“ hervorgerufen wurde, ist dies in Band 4 „Armageddon“ umgesetzt worden. Nicht Thrall, wie manch ein Gerücht behauptete, sondern Med´an, der Sohn der Halborc Garona und vom „letzten Wächter“, Medivh. Da in Med´an Blut vieler Völker Azeroths fließt, vereinigt er entsprechende Magien aller Elemente und des Lichts in seiner Person und wird dabei überaus mächtig. Der neue Council setzt sich außerdem aus folgenden 7 Mitglieder zusammen: Lady Jaina (Magierin), Broll Bärenfell (Nachtelf-Druide), der Dreanei Maraad (Paladin und Onkel von Med´an), Erzdruide Hamuul Runentotem (Tauren), Blutelfe Dalynnia (Arkan-Magierin, als Ersatz des verhinderten Khadgar), Reghar Erdenwut (Orc-Schamane, als Ersatz von Thrall, der andere Wege geht…) und den Zwergen-Priester Rohan aus Eisenschmiede. Leider wird laut Blizzard Med´an und der neue Rat noch nicht mit Cataclysm ins Spiel finden.

 

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Mit Cataclysm ist ja eine Rückkehr des Orden von Tirisfal zu rechnen. Einige Spekulationen ranken sich um die Wiederkehr des neuen Ordens:

 

Thrall wird von Malfurion Stormrage zum neuen Wächter von Tirisfal ernannt.

 

Wie das ganze logisch mit den bislang bekannten Informationen zusammenpasst, entschließt sich meinen Gedankengängen. Bereits vor über einem halben Jahr (August 2009) schrieb Gamona über die neue Comcserie:

 

Blizzard hat auf der offiziellen amerikanischen WoW Webseite ein Preview zum heute erscheinenden World of Warcraft Comic Nr. 22 von Wildstorm veröffentlicht, wo ihr in einigen grossformatigen Farbseiten schon mal vorab schmökern könnt.

Thema des neuen Buches der beiden Autoren Walter und Louise Simonson ist die Gründung des neuen Ordens von Tirisfal, wo erstmalig auch Meister der natürlichen und heiligen Magie (Druiden, Schamanen, Priester und Paladine) zur Verstärkung eingesetzt werden sollen, einschliesslich Thrall.

 

Dort erwarten uns dann einige mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten aus der Warcraft-Geschichte:

 

Med´an

Die Rolle des Sohnes von Garona Halforcen ist (zumindest mir) noch unbekannt.

 

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Garona

Der Verbleib der Assassine (und Mörderin von König Llane, Vater von Varian Wrynn) ist unbekannt, könnte gut möglich sein, dass sie ihren Weg in WoW findet?

 

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Thrall und Malfurion Sturmgrimm

Malfurion kehrt aus dem Smaragdgrünen Traum zurück und wird u.a. in Hyjal zu finden sein. Seine (Meister der Druiden) und Thralls (Meister der Schamanen) Anwesenheit im neuen Orden Tirisfals ergibt mit den Aussagen

 

wo erstmalig auch Meister der natürlichen und heiligen Magie (Druiden, Schamanen, Priester und Paladine) zur Verstärkung eingesetzt werden sollen

 

von Gamona über den neuen Comic einen wirklichen Sinn. Als Vertreter der Priester könnte Tyrande Wisperwind fungieren. Ich bin gespannt wer die Paladine vertreten wird, vielleicht Lord Maxwell Tyrosus?

 

 

Mein Tipp:

Wahrscheinlich wird der Orden von Tirisfal als eine neue neutrale Fraktion, mit Persönlichkeiten der Allianz und Horde, in Cataclysm (oder im Verlauf der dritten Erweiterung) zurückkehren.

 

 

Links zum Thema

 

WoW comic #22 preview

 

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22. April 2010 4 22 /04 /April /2010 16:40

 

 

Und Lesetipp:

 

Im Cataclysm-Blog von Flo bin ich abermals auf einen interessanten Artikel gestoßen:

Berg Hyjal - Die Verteidigung von Nordrassil

 

Der mich zu diesem Beitrag inspirierte. Hier geht es um neue Infos zur kommenden Zone Hyjal, dem Weltenbaum Nordrassil und die Pläne des Elementarfürsten Ragnaros, der mit Cataclysm in voller Stärke zurückkehren wird. Diese neuen Artikel auf der offiziellen Seite von Cataclysm sind Teil von Blizzards Informationspolitik zur neuen Erweiterung. Neben Hyjal sind dort bereits neue Erkenntnisse über die zweite Startzone Vashj’ir verfügbar, worüber (und natürlich alle weiteren neuen Zonen) ich natürlich hier im Blog auch noch ausführlich berichten werde.

 

Der offiziellen Preview zu Berg Hyjal

Die Verteidigung von Nordrassil zufolge inszenieren die Entwickler die Rettungsaktion in mehreren Phasen. Durch Quests müssen die Spieler nach und nach mehrere Zwielichtportale schließen, um den Schattenhammerklan und schwarze Drachen abzuwehren. Im Anschluss geht's dann in die flüsternde Schlucht, der offenbar endlich größere Bedeutung zukommt. Hier sollen die Spieler den Schattenhammerklan im Auftrag der Uralten infiltrieren, die bereits einen Plan aushecken, Berg Hyjal endgültig zu retten.

Die Cataclysm-Preview nennt dabei auch eine der neuen Fraktionen der dritten WoW-Erweiterung: Die Guardians of Hyjal. Außerdem werden Lore-Fans am Berg Hyjal offenbar voll auf ihre Kosten kommen und an der Seite einiger bekannter Warcraft-Figuren kämpfen. Malfurion Sturmgrimms erster echter Ingame-Auftritt in WoW wurde bereits auf der BlizzCon bestätigt. Dieser kämpft offenbar an der Seite von Ysera und Hamuul Runentotem. Außerdem scheint es, als bekämen wir Halbgott Malorne zu sehen, den Vater von Cenarius.

Jahrelang waren der Berg Hyjal und der verwundete Weltenbaum Nordrassil vom Rest Azeroths abgeschnitten. Von Malfurion Sturmgrimm hinter einem schützenden Feld dichten Blattwerks versiegelt, erholte sich Nordrassil langsam von der Verwüstung während des Dritten Krieges, in dessen Verlauf der Erzdruide die Macht des Baumes nutzte um den Dämonen Archimonde zu zerstören und die Truppen der brennenden Legion und der Geißel zurückzuschlagen. Jetzt, im Angesicht des bevorstehenden Kataklysmus, ist das Wohlergehen des Weltenbaums einmal mehr gefährdet. In den Feuerlanden innerhalb der Elementarebene bereiten Ragnaros und seine Schergen einen Angriff auf Hyjal vor – mit dem Ziel, Nordrassil in Flammen aufgehen zu lassen und ein Inferno zu entfesseln, welches alles Leben auf Azeroth bedrohen wird.

In World of Warcraft: Cataclysm werden Spieler die Gelegenheit haben, den neu eröffneten Berg Hyjal zu erkunden. Unterstützt von Ysera, Malfurion Sturmgrimm und Hamuul Runentotem liegt es an den Helden von Azeroth, die Armeen des Feuerfürsten zurückzudrängen, Ragnaros in die Elementarebene zu verbannen und die Festung der Zwielichtdrachen in der nahegelegenen flüsternden Schlucht in Schutt und Asche zu legen. Diese brandneue Zone für den Stufenbereich 78 bis 82 beinhaltet mehrere Knotenpunkte für neue Quests, eine durch den Einsatz der Phasing-Technologie veränderbare Umgebung, Portale zu kleinen Gebieten innerhalb der Feuerlande, eine komplett neue Schlachtzugsinstanz und noch vieles, vieles mehr.

Der Weltenbaum
Spieler werden Hyjal über die Mondlichtung erreichen und dort eine Reihe von riskanten Quests an historischen Orten und in Begleitung von einigen der bekanntesten Helden Azeroths absolvieren. Wegen einer seit langem schwelenden Rivalität innerhalb des Führungszirkels der Nachtelfen, welche die Kampagne gegen Todesschwinge zu untergraben droht, wird sich die Verteidigung von Nordrassil als schwieriger als erwartet herausstellen. Um erfolgreich zu sein, müssen die Helden einen ihrer mächtigsten Verbündeten um Hilfe bitten: die Uralten.

Die Uralten
Um Nordrassil zu schützen und die Wunden zu Heilen, die die eindringenden Feuerelementare im Gebiet um den Berg Hyjal verursachen, müssen Spieler zunächst den Schrein des Wolfgotts Goldrinn zurückerobern. Die Oger, die sich dort niedergelassen haben, werden sich nicht kampflos ergeben. Einmal im Besitz des Schreins werden Spieler in der Lage sein, eines der wichtigsten Zwielichtportale zu schließen und damit den Vormarsch des nahen Schattenhammerklans in Hyjal zu verlangsamen.
Nachdem das erste Portal geschlossen wurde, werden Spieler vom Geist der Wildnis Aessina aufgesucht, um bei der Säuberung und Heilung des nahen Waldes behilflich zu sein und ihm schlussendlich zu altem Glanz zu verhelfen. Dieser kleine Sieg wird jedoch nicht ausreichen, um die Twilight Remnants von dem Versuch abzuhalten, erneut Feuer zu legen. Während die Helden versuchen, ihre Feinde auf Distanz zu halten, werden sie auch die Hilfe der Guardians of Hyjal benötigen – einer neuen neutralen Fraktion, bestehend aus Druiden und Verehrern der Uralten – um den Wald wieder mit Tieren zu bevölkern. Gerüchten zufolge wurde auch Malorne in der Wildnis gesichtet und möglicherweise lohnt es sich, dem nachzugehen …

Zusätzlich zu all diesem Chaos werden die Druiden der Kralle die Hilfe von Spielern benötigen, um die Göttin der geflügelten Kreaturen wiederzubeleben. Die Helden werden zunächst eine Gruppe von schwarzen Drachen bezwingen und ein zweites Portal in die Feuerlande von innen verschließen müssen. Anschließend geht es heiß her, denn um das dritte und letzte Portal mit Hilfe des Schildkrötengotts Tortollus zu verschließen, kämpfen die Helden sich durch eine brennende Nachtelfenstadt.

Die flüsternde Schlucht
Ihre Erfolge in Hyjal werden Spieler schließlich zum Rat der Uralten führen, die gerade versuchen, einen mächtigen Verbündeten und Halbgott zurück in diese Welt zu bringen. Bevor das geschehen kann, müssen Helden die flüsternde Schlucht in der Verkleidung eines Anhängers des Schattenhammerklans infiltrieren*. Das Ziel ist es, Misstrauen innerhalb der Fraktion zu sähen und die verschanzten Feinde so vor dem kommenden Kampf zu schwächen. Nur die Zeit wird zeigen, ob der Plan der Uralten gelingt – aber Spieler müssen ihren Beitrag leisten, wenn es Hoffnung für den Berg Hyjal im Angesicht der Bedrohung durch die Zwielichtdrachen, Ragnaros und seine Schergen von der Elementarebene geben soll.


* Wahrscheinlich ist das die Q-Reihe, die ich bereits mit Patch 3.3.3 vermutete:

 


Die Feuerlande
Zu dieser brandneuen Schlachtzugsinstanz für Stufe 85 wird es in Kürze weitere Informationen geben.

Quelle 

 

Ergänzen möchte ich die neuen Infos und den Beitrag von Flo im Cataclysm-Blog noch um die bisherigen bekannten Infos zu Hyjal und weiteren interessanten Aspekten (jaja Spekulationen  ) aus dem Internet:

 

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Konzept-Map

 

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Berg Hyjal

 

Diese neue Zone und Startgebiet für Stufe 78-82 befindet sich im nördlichen Kalimdor, die Flüsternde Schlucht, in Classic hochstufiges Gebiet im Süden von Winterspring wird Teil von Hyjal werden. Hier werden wir den Kampf gegen Ragnaros in vielen mehrphasigen Quests an der Seite des aus dem Smaragdgrünen Traum zurück gekehrten Erzdruiden Malfurion Sturmgrimm (und den Armeen des Cenarius) hautnah miterleben. In vielen Events und Phasing wird uns der Feuerlord immer wieder begegnen.

 

Der Feuerlord Ragnaros hat sich erholt und will nun mit seinen Elementaren den alten angeschlagenen Weltenbaum Nordrassil endgültig vernichten.

 

Hyjal ist nicht nur der heilige Berg der Nachtelfen, sondern auch Heimat der geheimnisvollen

Dunkeltrolle, die angeblich an der Schlacht um den Weltenbaum teilgenommen haben. Sie sind äußerst selten, riesengroß und leben vermutlich unter der Erde bzw. in Höhlen. Ihre Hautfarbe ist dunkelblau bis lila, ähnlich der eines Nachtelfen.

 

Dunkeltrolle

 

 

The Firelands (Die Feuerlande) Schlachtzug

  • Die Firelands ist die Heimatebene von den Feuerelementaren und hier wird Ragnaros der Endgegner sein, den man nun mit seiner wahren Kraft bezwingen muss.
  • Hier befindet sich Sulfuron Keep, die Residenz von Ragnaros
  • Die so genannten „Feuerprinzen“ könnten hier anzutreffen sein, diese haben Ragnaros vertreten, als die Dunkeleisenzwerge ihn nach Azeroth gerufen haben.
  • Die Firelands sind die Elementarebene des Feuers und umfassen einen 10er/25er Schlachtzug. Blizzard will mit Cataclysm unbedingt wieder "Freiluft"-Dungeons zurück ins Spiel bringen und sieht in den Firelands die erste große Möglichkeit dazu.

 

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Das 2D-Layout der Firelands, das Gebäude oben mittig ist vermutlich Sulfuron Keep.

 

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Guardians of Hyjal (vermutlich Wächter von Hyjal)

 

Eine neue neutrale Fraktion, bestehend aus Druiden und Verehrern der Uralten – um den Wald in Hyjal wieder mit Tieren zu bevölkern. Gerüchten zufolge wurde auch Malorne in der Wildnis gesichtet und möglicherweise lohnt es sich, dem nachzugehen …


Nordrassil

 

Nordrassil ist der Name des Weltenbaums der Nachtelfen, was soviel bedeutet wie Krone des Himmels. Nordrassil ist mehrere tausend Meter hoch, das Geäst verdeckte fast vollständig den Himmel. Obschon der Baum im Dritten Krieg sehr gelitten hat, verheilen die Wunden langsam. Obschon es keine neuen Blätter gab hoffen die Druiden, dass der Baum in den kommenden Jahren wieder blühen wird.

 

Bewacht von den Aspekten kommt der Baum langsam wieder zu Kräften. Die Überreste von Archimonde, dem Anführer der Brennenden Legion im Dritten Krieg, sind immer noch an den Ästen zu sehen. Viele spekulieren dass, wenn der Baum wieder seine ursprüngliche Macht zurückerhält, die Nachtelfen ihre Unsterblichkeit wiedererlangen werden, doch dieser Tag wird so schnell nicht kommen, wenn die Nachtelfen es versäumen, die Drachenaspekte beim Kampf gegen die Brennende Legion zu unterstützen.

 

Der Weltenbaum entstand durch ein Ahorn des Mutterbaumes G'Hanir, welches in den neuen Brunnen der Ewigkeit gelegt wurde auf dem heiligen Berg Hyjal. Alexstraszas Segen sorgte dafür das die Nachtelfen von Krankheiten und Giften jeglicher Art unberührt blieben, Ysera schenkte ihnen die Gabe des Träumens und den Zugang zum Smaragdgrünen Traumes und Nozdormu bescherte den Nachtelfen durch seinen Segen die Unsterblichkeit.

 

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Aldor Wikia

 

 

Charaktere (NPC)

 

Malfurion Sturmgrimm

 

"Du willst Macht? Spüre die Macht der Welt, die du verraten willst, Captain"


Malfurion ist der größte Druide aller Zeiten und möglicherweise eines der mächtigsten Wesen der Geschichte. Er gilt seinem Volk als Prophet und Erlöser zugleich.


Malfurion ist der mächtigste unter den Druiden und stellt somit eines der kraftgewaltigsten Wesen Azeroths dar. Er ist der Zwillingsbruder des Illidan Sturmgrimm und der Geliebte der Tyrande Wisperwind. Malfurion begann unter der Anleitung des Halbgottes Cenarius das Studium der Druidischen Künste und avancierte nach dem Ende des Krieges der Ahnen zum Erzdruiden. Des Öfteren nennt man ihn "Shan'do", was in etwa "ehrwürdiger Lehrer" bedeutet. Von Freunden und nahen Verwandten werden die Kurzformen "Mal" und "Furion" gebraucht.

 

Persönlichkeit

Bild:RPG Icon 16x36.png Folgende Informationen basieren auf dem Warcraft RPG.


Malfurion ist der weise und friedliche Anführer der nachtelfischen Druiden. Er hat etwas Väterliches an sich und genießt es, Andere dabei zu führen, Einsicht in sich selbst und die eigene Umwelt zu erlangen. Er bevorzugt es, Probleme nicht direkt zu lösen, sondern nützliche und hilfreiche Hinweise zu geben, mit denen der Betroffene selbst zur Lösung gelangen kann.

 

Er ist den Menschen und Orks dankbar für ihre Unterstützung im Kampf gegen die Brennende Legion und empfängt Besucher dieser Rassen jederzeit mit offenen Armen. Desweiteren zollt er den Tauren und den Zwergen höchsten Respekt. Gegenüber Goblins und Hochelfen jedoch zeigt er eine deutliche Abneigung. Die Politik zwischen Allianz und Horde interessiert Malfurion nicht sonderlich, da die Bedürfnisse seines eigenen Volkes ihm weit wichtiger sind als die - seiner Meinung nach belanglosen - Zwistigkeiten zwischen jenen Fraktionen.

Besucher, die angemessenen Respekt der Natur und ihren Bewohnern gegenüber zeigen, werden von Malfurion und seinen Druiden herzlich willkommen geheißen. Sie stellen Außenstehenden für kurze Zeit eine Unterkunft zur Verfügung, jedoch duldet Malfurion längere Aufenthalte anderer Rassen in der heiligen Heimat der Nachtelfen nicht. Abgesandte und Abenteurer sind gelegentlich willkommen - Siedler und jene, die aus dem Eschental Profit schlagen wollen, werden jedoch umgehend ausgewiesen.

 

"Tapfer", "weise" und "rechtschaffen" sind wohl die Worte, die Shan'do Sturmgrimm am treffendsten beschreiben. Er ist sehr entschlossen in seinem Weg, seine geliebten Wälder und die Unverletzlichkeit des Lebens auf Azeroth zu beschützen. Die Last, die auf Malfurions Schultern ruht, ist schwer zu tragen: Er muss sowohl die Wälder Kalimdors als auch die des Smaragdgrünen Traums beschützen, was eine beinahe unmögliche Aufgabe darstellt. Malfurion muss manchmal daran erinnert werden, dass Andere ihm dabei helfen sollen, diese Last zu stemmen - Cenarius war sein Lehrer und die anderen Druiden und Ahnen sind willens, ihrem Shan'do zu helfen. Das Einzige, was Malfurion mehr als die Natur und das eigene Leben liebt, ist Tyrande, seine Geliebte - ohne sie zu leben stellt für ihn überhaupt kein Leben dar.

 

Mehr: Forscherliga Wikia

 

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Ragnaros

 

Ragnaros, Therazane, Al'Akir und Neptulon sind die vier mächtigsten Elementarwesen, die die Armeen der Alten Götter führen. Der Feuerfürst und seine Brüder hielten einst die Herrschaft über die ganze Welt. Nachdem die Titanen versucht hatten, die Welt zum Blühen zu bringen, reagierten die Alten Götter, indem sie ihre Elementararmeen, geführt von den vier Lords, auf die Titanen hetzten. Es war ein furchtbarer Krieg um die Vorherrschaft über den Planeten. Lange Zeit kämpften die Armeen der Elementar-Leutnants gegen die riesigen Titanen, doch letztendlich konnten jene die Elementare zurückdrängen und die Zitadelle der Alten Götter vernichteten. Diese konnten die Elementare nicht mehr auf dieser Ebene halten, und daher wurden die vier Lords in eine dunklere und tiefere Ebene verbannt, wo sie für alle Zeit schmoren sollten.

 

Krieg der Elemente

 

Es war dann und dort, dass die Brüder aufeinander losgingen. Fünf Jahrtausende lang wurde eine Schlacht im Herzen dieser Welt gekämpft. Nachdem der Feuerfürst von den siegreichen Titanen verbannt worden war, hatte er nur noch ein Ziel: Er wollte sich Macht aneignen - viel Macht. Während der Elementar-Entzweiung besiegte er mit seinem legendären Hammer Sulfuras Prinz Donneraan, den Windsucher und Sohn von Al'Akir im Kampf. Prinz Donneraan fiel völlig besiegt und der Feuerfürst weidete sich an der Essenz des Prinzen der Luft, aber war unfähig, ihn gänzlich zu verschlingen. Daher teilte er den Rest in zwei Stücke und übergab sie in die Obhut von Garr und Baron Geddon, seinen zwei obersten Offizieren. Es wird vermutet, dass Ragnaros nach diesem Kampf versuchen wollte, sich auch die Kräfte von Neptulon zu holen, doch der Elementarlord des Wasser konnte sich, obwohl er besiegt wurde, in das Meer retten.

 

Heimat

 

Im Zentrum eines ausgedehnten Teiches aus Feuer in der Elementaren Ebene steht die Festung Sulfuron, die Heimat von Ragnaros. Bis vor verhältnismäßig kurzer Zeit beherrschte er sein Untergrundland mit einer geschmolzenen Eisenfaust.

 

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Legendäre Waffe: Sulfuras, Hand von Ragnaros


Mit dem legendären Streitkolben des Feuerfürsten zeigt ihr euren Widersachern auch heute noch wo der Hammer hängt.

 

Sulfuras, Hand von Ragnaros“ gehört zusammen mit „Donnerzorn, Gesegnete Klinge des Windsuchers“, zu den beiden ersten legendären Gegenständen die von Blizzard ins Spiel integriert wurden. Wie der Name bereits impliziert ist diese legendäre Waffe das Werkzeug, mit dem der Feuerfürst höchst selbst schon so manches Abenteurerleben allzu abrupt beendet hat.

 

Da er sein bestes Stück also immer dabei hat mag mancher sich nun denken „Genial, bei jedem Besuch im Kern ein neuer Hammer!“ – aber weit gefehlt. Ragnaros scheint recht nachlässig mit seiner Waffe umzugehen und so gelingt es nur den wenigsten Schlachtgruppen auch nur einen Teil dieses Gegenstandes zu erbeuten: Das Auge von Sulfuras. Leider handelt es sich hierbei lediglich um die Essenz des legendären Hammers. Von der eigentlichen Waffe ist man, auch wenn man das Auge sein eigen nennt, noch ein ganzes Stück entfernt.

 

Blizzard folgt bei allen legendären Gegenständen der Tradition, dass diese aus unterschiedlich vielen Teilen bestehen, die von euch gesammelt und dann zusammengesetzt werden müssen.

 

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Quelle

 

Dazu ganz aktuell:

 

F: Wird Ragnaros in Cataclysm eine neue Waffe führen, wenn man daran denkt, dass wir seinen Hammer gestohlen und neu geschmiedet haben? Ich bin mir sicher, er wird darüber nicht wirklich erfreut sein.

A: Als ob die Waffe jemals für euch gedroppt wäre.

 

Auf der anderen Seite, gibt es wirklich eine so große Nachfrage für eine Waffe mit Stärke, Ausdauer, Feuerresistenz und einem kosmetischen Feuerball-Proc? :)

 


Ysera

 

Ysera, der große Drachenaspekt der Träume, führt den geheimnisvollen grünen Drachenschwarm an. Ihr Reich sind die fantastischen, mystischen Weiten des Smaragdgrünen Traums, und man erzählt sich, dass sie von dort aus die Evolution allen Lebens beeinflusst. Sie ist die Beschützerin der Natur und der Phantasie; ihr und ihrem Drachenschwarm wurde die Ehre zuteil, die Großen Bäume zu bewachen, durch die allein die Druiden in den Traum hinüberwechseln können. Will man Ysera zu Gesicht bekommen, muss man sie im Smaragddrachenschrein in der Drachenöde besuchen, wo sie schlummert.

 

Ysera selbst ist verträumt und hält sich aus der Welt zum großen Teil heraus. Sie war die Pflegemutter des Halbgottes Cenarius, da seine leibliche Mutter, die Göttin Elune, nicht für ihn sorgen konnte, weil sie keinen Körper hat. Cenarius Schüler, die Nachtelfen, haben einen besonderen Platz in ihrer Achtung und Wertschätzung, sodass sie ihnen den Zugang zum Smaragdgrünen Traum als erstes gewährt hat. Obwohl Ysera recht ruhig und melancholisch ist, ist sie, wenn ihr Zorn erst erweckt ist, nicht aufzuhalten. Yseras Augen sind fast immer geschlossen, doch sind sie offen, erinnern sie denjenigen, der hineinschaut an die Augen aller, die derjenige je gekannt oder geliebt hat.

 

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Bild-Quelle

 

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Ysera beim "schlummern" im Smaragddrachenschrein in der Drachenöde

 

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Artwork

 

 

Hamuul Runentotem

 

„Die Erde birgt viele Geheimnisse. Eure Pflicht ist es, dafür zu sorgen, dass jene, die zum Wohle aller geheim bleiben müssen, es auch bleiben.“

 

Hamuul Runentotem: Anhöhe der Ältesten, Donnerfels

Als Freund von Cairne Bluthuf seit Kindertagen fungiert Erzdruide Hamuul Runentotem als der Druidenälteste von Donnerfels. Er ist der stolze Anführer der Tauren der Runentotem, doch er ist alt und seine Kraft verlässt ihn. Hamuul ist ein überzeugter Unterstützer von Cairne Bluthuf und weiht seine geehrten Brüder auf der Anhöhe der Ältesten in die Lehren der Druiden ein. Er steht an der Spitze eines wichtigen Forschungsprojekts des Zirkel des Cenarius und erforscht die Grenzgebiete von Kalimdor. Er kann auch Rat geben über die Besudelung der Brachland Oasen, denn er betrat das Land der Träume und träumte von einem Druidenkult, der in den Höhlen des Wehklagens haust.

 

Hamuul schloss während der letzten Invasion der Brennenden Legion Freundschaft mit dem mächtigen Nachtelfen Malfurion Sturmgrimm. Der große Druide lehrte Hamuul viele Geheimnisse der Wildnis und segnete ihn mit der Berührung der Natur. Seit dieser Zeit ist Hamuul ein hoch geehrtes Mitglied des (vorwiegend von Nachtelfen beherrschten) Zirkel des Cenarius und gilt als der erste Tauren Druide seit fast zwanzig Generationen.

 

Hamuul betrat kürzlich das Land der Träume und träumte von einem Druidenkult, der in den Höhlen des Wehklagens hauste. Er sah, dass ihre Ziele einst edel waren, sie jedoch vom rechten Weg abgekommen waren. Sie wurden zu Dienern der Besudelung, die das Brachland befallen hatte. Doch er war alt und seine Kraft verließ ihn. Er konnte nicht lange an diesem Traumort verweilen und wußte wenig mehr von den besudelten Druiden. Aber Nara Wildmähne war jung und starken Willens. Sie blieb in dem Traum zurück, als Hamuul floh. Nun ruhte auf ihr seine Hoffnung, die Druiden des Giftzahns aufzuhalten.

 

Anm.:

Der letzte Abschnitt gint evtl. etwas Auskunft, was uns in den Höhlen des Wehklagens mit Cataclysm erwarten könnte...

 

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Malorne

 

"The enormous stag is a white so pure that he radiates a soft glow, like moonlight. He stares at you with eyes that are silver pools of deep and ancient wisdom, and his mere presence gives off an aura of calm, safety, and peacefulness."

Malorne, der Wegwächter, Halbgott des Waldes.

 

Seine Erscheinung war die eines weißen Hirsches und er verfügte über gewaltige Kräfte der Natur. Zusammen mit Der Mondgöttin Elune, hatte er einen Sohn, den Halbgott Cenarius. Malornes Kräfte gaben ihm die Möglichkeit gleichzeitig die Realität, aber auch den Smaragdgrünen Traum wahrzunehmen, ähnlich den Grünen Drachen von Yserias Schwarm. War er zugegen endeten oftmals Streitigkeiten, bevor sie wirklich losgingen. Er besaß eine beruhigende Aura die das ermöglichte. Malorne starb im Krieg der Ahnen, als er um seinen Sohn Cenarius zu retten, sich den anstürmenden Dämonen um Archimonde entgegenstellte. Archimonde brach ihm in diesen gewaltigen Kräftemessen das Genick.

 

In der heutigen Zeit ist Malorne fast vergessen, nur noch wenige wissen das er je existiert hatte.

 

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Forscherliga:

 

Der Halbgott Malorne ist auch bekannt als: der weiße Hirsch, der Wegbehüter und wird von den Tauren Apa'ro genannt. Er war ein Halbgott des Waldes, der immer in Form eines riesigen weißen Hirsches erschien und über gewaltige Kräfte der Naturmagie verfügte. Er und die Mondgöttin Elune waren die Eltern des Halbgottes Cenarius. Bei den Tauren gibt es eine Sage, die angeblich die Geschichte der Empfängnis von Cenarius erzählt. Weil Ysera die Träumerin sich als Ziehmutter um Cenarius kümmerte, hält man sie oft fälschlicherweise für die Mutter des Halbgottes. Logischerweise entstanden daraus auch Gerüchte über eine romantische Beziehung zwischen ihr und Malorne. Diese Gerüchte entbehren aber jeglicher Grundlage, Ysera empfindet nur eine tiefe Zuneigung und Respekt für den Halbgott. Er war einer der mächtigsten Helden der Natur und ein häufiger Gast im Smaragdgrünen Traum...

Die Mächte der Wildnis

Malorne besaß eine tiefe Verbindung mit dem Traum, die der eines Grünen Drachen ähnelte. Er verfügte auch über die Traumsicht und konnte damit den Traum und die Realität von Azeroth gleichzeitig wahrnehmen. Malorne besaß neben ausgeprägten Heilkräften auch eine beruhigende Aura, mit der er Kämpfe oft schon beendete, bevor sie richtig angefangen hatten. Zudem war er eines der ersten Lebewesen auf dieser Welt gewesen. Zum Zeitpunkt seines Todes war er einer der beliebtesten und mächtigsten Halbgötter auf Azeroth, und er war berühmt für seine Weisheit. Gerüchten zufolge soll es einst eine Druidengruppe gegeben haben, die sich "Druiden des Geweihs" nannte; eine Gruppe, die Malorne nacheifern und seine Macht auf Azeroth wiederherstellen wollte. Druiden als solche sind ja schon schwierig zu entdecken. Doch diese kleine Untergruppe, sofern sie überhaupt existiert, hat sich völlig unsichtbar gemacht. Es gibt bis heute keinen handfesten Beweis, dass sie wirklich existiert.

 

Titel:

Halbgott des Waldes,
Der weiße Hirsch,
Der Wegbehüter,
Apa'ro

 

Malornearchimonde.jpg Kampf Malorne gegen Archimonde

 


Aessina

 

One of the greater wilderness spirits is Aessina. Her shrine was built ages ago by the night elves, and lies in the midst of a forest glade in Ashenvale's heart. The shrine is a clear forest pool with a statue of Aessina standing beside it, clothed only in ivy. Dryads are known to visit the shrine to venerate Aessina.

 


Tortollus

 

Schattenhammerklan

 

(weitere Beschreibungen folgen...)

 

 

Links zum Thema

 

Cataclysm-Blog: Berg Hyjal im Detail

 

 

Lesetipp:

 

WoW-Geschichtsstunde: Berg Hyjal

 

 Zu Release von World of Warcraft blieb der Zugang zum Berg Hyjal jedoch verschlossen. Der heutige Eingang kann in Winterquell erreicht werden und befindet sich ganz im Süden, in einem Gebiet namens die Flüsternde Schlucht. Hier wimmelt es nur so an Dämonen und nach einer Reihe von Tunneldurchgängen bietet sich dem Spieler ein Blick auf eine verschlossene Höhle. Jene, die einen Blick durch das Gitter werfen, werden feststellen, dass sich dahinter ein Raidportal befindet.


Dies legt nun die Vermutung nahe, dass der Berg Hyjal als Raidinstanz konzipiert war, also nie als freies Gebiet ins Spiel kommen sollte. Dafür sprechen würde auch der lineare Pfad der den Spieler immer weiter auf den Gipfel führt. Ausserdem liegt der Eingang im damals höchstleveligen Gebiet im Spiel, angefüllt mit Elite-MOBs, was das Ganze definitiv zu Endgame-Content macht.

Mit Hilfe einiger Tricks wie Walljumping war es bis ca. Patch 2.4 noch möglich in das Gebiet hinter dem verschlossenen Eingang zu gelangen. Dies ist heute leider nicht mehr möglich, da man von dort nun einfach automatisch wegteleportiert wird - schade! Mittels WoWMapViewer kann man sich alles natürlich auch heute noch ansehen.

 

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